|
Jeder Gedanke trennt dich von deinem wahren SEIN - beobachte! - Oumaida - |
Oumaida
Begleiterin für innere Klarheit
|
Ich begleite Frauen in Phasen des Innehaltens, der Klärung und der bewussten Ausrichtung auf sich selbst.
Im Ashram entsteht ein geschützter Raum für Präsenz und innere Wahrnehmung – ein Ort, an dem Wesentliches sichtbar werden kann. |
Über mich
Ein Ort für Frauen, die im Leben stehen – und innerlich weitergehen wollen
Ich begleite Frauen, die Verantwortung tragen und spüren, dass es Zeit ist, innerlich weiter zu werden – durch Klarheit, Präsenz und Entlastung. Mein Wirken ist ruhig und bodenständig. Es öffnet einen Raum, in dem du dich selbst wieder spüren kannst, jenseits von Rollen und Erwartungen.
Ich begleite Frauen, die Verantwortung tragen und spüren, dass es Zeit ist, innerlich weiter zu werden – durch Klarheit, Präsenz und Entlastung. Mein Wirken ist ruhig und bodenständig. Es öffnet einen Raum, in dem du dich selbst wieder spüren kannst, jenseits von Rollen und Erwartungen.
Meine Haltung
Spiritualität ist für mich eine Form innerer Freiheit: dem eigenen Erleben offen und verantwortungsvoll zu begegnen. Tiefe entsteht durch Vereinfachung und Entlastung. Durch das Zurücktreten von Druck und Überforderung entsteht Raum für das, was wirklich trägt. Meine Begleitung ist klar, präsent und nervensystemfreundlich. Sie richtet sich an Frauen mit innerer Stabilität, die bereit sind, sich weiter zu öffnen.
Mein Weg
Mein Weg ist geprägt von intensiver Selbsterforschung, vielen Jahren täglicher Meditationspraxis sowie Reisen und längeren Aufenthalten an verschiedenen Orten. Diese Erfahrungen haben meine Wahrnehmung geschult und mich Schritt für Schritt geformt. Reisen nach Indien und durch Südostasien führten mich an Orte des Rückzugs und der Vertiefung und stärkten meine innere Ausrichtung. Heute wirken diese Erfahrungen im Hintergrund. Sie sind Teil einer inneren Reife, aus der heraus ich begleite.
In meinem persönlichen Entwicklungsweg spielten auch bewusst begleitete Erfahrungen mit erweiterten Bewusstseinszuständen eine prägende Rolle. Sie vertieften mein Verständnis von Körper, Herz und Bewusstsein und machten die Bedeutung von innerer Sicherheit, Vorbereitung und Integration erfahrbar. Aus diesem Verständnis sind zentrale Elemente meiner heutigen Arbeit entstanden – insbesondere die Atemarbeit Glowing Heart Breath sowie die spätere Ausrichtung der Heart Blooming Journey. Als verkörperte Erfahrung davon, wie Tiefe, Öffnung und Stabilität zusammenwirken.
In meinem persönlichen Entwicklungsweg spielten auch bewusst begleitete Erfahrungen mit erweiterten Bewusstseinszuständen eine prägende Rolle. Sie vertieften mein Verständnis von Körper, Herz und Bewusstsein und machten die Bedeutung von innerer Sicherheit, Vorbereitung und Integration erfahrbar. Aus diesem Verständnis sind zentrale Elemente meiner heutigen Arbeit entstanden – insbesondere die Atemarbeit Glowing Heart Breath sowie die spätere Ausrichtung der Heart Blooming Journey. Als verkörperte Erfahrung davon, wie Tiefe, Öffnung und Stabilität zusammenwirken.
Das Ashram Mallorca
Das Ashram Mallorca habe ich 2014 als geschützten Ort für Rückzug, Klärung und bewusste Neuorientierung gegründet. Es ist ein persönlicher, ruhiger Rahmen für Frauen, die sich selbst wieder näherkommen möchten. Ich arbeite mit sehr kleinen Gruppen oder im Einzelsetting. So entsteht Tiefe durch Präsenz, Zeit und einen sicheren Raum.
Viele Frauen kommen in Phasen der Neuorientierung, nach Umbrüchen oder mit dem Wunsch, sich selbst etwas Gutes zu tun – getragen von Offenheit und innerer Bereitschaft.
Viele Frauen kommen in Phasen der Neuorientierung, nach Umbrüchen oder mit dem Wunsch, sich selbst etwas Gutes zu tun – getragen von Offenheit und innerer Bereitschaft.
Meine Arbeitsweise
Ich arbeite mit Aufmerksamkeit, Klarheit und einem feinen Gespür für innere Prozesse. Atemarbeit, bewusste Zustandsarbeit und stille Präsenz fließen dabei situativ ein – angepasst an die jeweilige Frau und ihren aktuellen inneren Raum.
Im Mittelpunkt steht die Verkörperung:
Wie zeigt sich innere Weite im Alltag?
Wie entsteht Klarheit aus Präsenz heraus?
Wie wird Freiheit konkret erfahrbar?
Im Mittelpunkt steht die Verkörperung:
Wie zeigt sich innere Weite im Alltag?
Wie entsteht Klarheit aus Präsenz heraus?
Wie wird Freiheit konkret erfahrbar?
Einladung
Wenn du Verantwortung trägst und zugleich spürst, dass in dir Raum für mehr innere Weite entsteht, bist du hier richtig. Das Ashram Mallorca richtet sich an Frauen, die bewusster, freier und verbundener im eigenen Leben stehen möchten.
Meine Reisen & Erfahrungen
Wenn du mehr über meinen persönlichen Weg, meine Reisen und die Erfahrungen erfahren möchtest, die mich geprägt haben, findest du sie hier Einblick in meinen eigenen Entwicklungsprozess.
Ubud, Bali – in der Obhut eines balinesischen Heilers
Während meiner fünfwöchigen Reise nach Bali begab ich mich in die Obhut eines traditionellen balinesischen Heilers, der mich als Schülerin aufnahm. In dieser Zeit durfte ich in eine fremde und zugleich magische Welt eintauchen – geprägt von hinduistischen Ritualen, Mantra-Rezitationen, energetischen Einweihungen und Tempelbesuchen. Ein besonderer Teil dieser Erfahrung waren die persönlichen Momente mit ihm, seinen balinesischen Schülern und seiner Familie, das in einer unvergesslichen Vollmondfeier mündete. Diese Zeit hat mich tief berührt und meinen inneren Weg auf eine sehr eigene Weise erweitert.
Kandy, Sri Lanka - Vipassana Stille-Retreat
Intensiv und zugleich herausfordernd waren die Eindrücke meines Schweige-Retreats nach Satya Narayan Goenka im Herzen Sri Lankas. In den Höhen von Kandy zog ich mich zum Meditieren und zur Selbsterforschung in die Stille zurück. Die strenge Retreat-Führung sowie die unerwartete Kälte in den Bergen wurden zu einer deutlichen körperlichen und mentalen Herausforderung. Am Rand meiner Erschöpfung öffnete sich schließlich ein Raum, in dem mir eine tief berührende, bewusstseinserweiternde Erfahrung zuteilwurde.
Kerala, Indien – Ashram Amritapuri | Die Umarmung von Amma
Während meines Aufenthalts in Indien besuchte ich den Ashram Amritapuri in Kerala. Der Ort war stark auf die Präsenz seiner spirituellen Leitfigur ausgerichtet; ohne diese wirkte das Umfeld funktional und wenig getragen. Für mich wurde hier sichtbar, wie leicht Verantwortung nach außen verlagert wird und spirituelle Hoffnung an eine einzelne Person gebunden bleibt. Die Erfahrung führte mich weniger in eine innere Öffnung als in eine ernüchternde Klarheit darüber, wie Spiritualität auch organisiert, inszeniert und wirtschaftlich getragen sein kann.
Diese Begegnung hat meinen Blick geschärft und mich erneut darin bestärkt, innere Reife und Orientierung aus der eigenen Quelle heraus zu entwickeln.
Varkala, Indien – Ayurvedische Kur & auf den Spuren der Vedanta-Lehre
In Varkala unterzog ich mich einer Panchakarma-Kur mit ayurvedischen Anwendungen und Massagen, die meinen Körper spürbar ins Gleichgewicht brachten. Eine tief regenerierende Erfahrung, die ich in Indien oder Sri Lanka sehr schätze. In dieser Zeit begegnete ich meinem Vedanta-Lehrer Sri Kumar, der mir die Lehre der Nicht-Dualität näherbrachte, unter anderem durch die zentrale Frage: „Wer bin ich?“ Er folgt den Lehren Ramana Maharshis, dessen Selbsterforschung früh zur Erkenntnis von Bewusstsein als Wesen des Menschen führte.
Diese Begegnung gab mir wichtige Impulse für mein späteres Wirken im Ashram. Die Vertiefung dieser Lehre setzte sich für mich später auf Mallorca mit Christian Meyer fort.
Ubud, Bali – in der Obhut eines balinesischen Heilers
Während meiner fünfwöchigen Reise nach Bali begab ich mich in die Obhut eines traditionellen balinesischen Heilers, der mich als Schülerin aufnahm. In dieser Zeit durfte ich in eine fremde und zugleich magische Welt eintauchen – geprägt von hinduistischen Ritualen, Mantra-Rezitationen, energetischen Einweihungen und Tempelbesuchen. Ein besonderer Teil dieser Erfahrung waren die persönlichen Momente mit ihm, seinen balinesischen Schülern und seiner Familie, das in einer unvergesslichen Vollmondfeier mündete. Diese Zeit hat mich tief berührt und meinen inneren Weg auf eine sehr eigene Weise erweitert.
Kandy, Sri Lanka - Vipassana Stille-Retreat
Intensiv und zugleich herausfordernd waren die Eindrücke meines Schweige-Retreats nach Satya Narayan Goenka im Herzen Sri Lankas. In den Höhen von Kandy zog ich mich zum Meditieren und zur Selbsterforschung in die Stille zurück. Die strenge Retreat-Führung sowie die unerwartete Kälte in den Bergen wurden zu einer deutlichen körperlichen und mentalen Herausforderung. Am Rand meiner Erschöpfung öffnete sich schließlich ein Raum, in dem mir eine tief berührende, bewusstseinserweiternde Erfahrung zuteilwurde.
Kerala, Indien – Ashram Amritapuri | Die Umarmung von Amma
Während meines Aufenthalts in Indien besuchte ich den Ashram Amritapuri in Kerala. Der Ort war stark auf die Präsenz seiner spirituellen Leitfigur ausgerichtet; ohne diese wirkte das Umfeld funktional und wenig getragen. Für mich wurde hier sichtbar, wie leicht Verantwortung nach außen verlagert wird und spirituelle Hoffnung an eine einzelne Person gebunden bleibt. Die Erfahrung führte mich weniger in eine innere Öffnung als in eine ernüchternde Klarheit darüber, wie Spiritualität auch organisiert, inszeniert und wirtschaftlich getragen sein kann.
Diese Begegnung hat meinen Blick geschärft und mich erneut darin bestärkt, innere Reife und Orientierung aus der eigenen Quelle heraus zu entwickeln.
Varkala, Indien – Ayurvedische Kur & auf den Spuren der Vedanta-Lehre
In Varkala unterzog ich mich einer Panchakarma-Kur mit ayurvedischen Anwendungen und Massagen, die meinen Körper spürbar ins Gleichgewicht brachten. Eine tief regenerierende Erfahrung, die ich in Indien oder Sri Lanka sehr schätze. In dieser Zeit begegnete ich meinem Vedanta-Lehrer Sri Kumar, der mir die Lehre der Nicht-Dualität näherbrachte, unter anderem durch die zentrale Frage: „Wer bin ich?“ Er folgt den Lehren Ramana Maharshis, dessen Selbsterforschung früh zur Erkenntnis von Bewusstsein als Wesen des Menschen führte.
Diese Begegnung gab mir wichtige Impulse für mein späteres Wirken im Ashram. Die Vertiefung dieser Lehre setzte sich für mich später auf Mallorca mit Christian Meyer fort.
Madurai, Indien – Sivananda Yoga Ashram
Während meiner Zeit in Madurai lebte ich im Sivananda Yoga Ashram und praktizierte Hatha-Yoga in seiner klassischen Form.
Prägend waren vor allem die morgendlichen und abendlichen Satsangs mit Meditation, Mantra-Gesang und Lesungen aus den Schriften Vishnu Sivanandas. Sie gaben dem Alltag im Ashram eine klare Struktur und Tiefe.
Hier wurde für mich auch die Verbindung zwischen östlicher Tradition und ihrer Weitergabe in den Westen unmittelbar erfahrbar – über die Linie von Vishnu Sivananda und seinem Schüler Vishnu Devananda., der das erste Sivananda-Yoga-Ashram in Kanada gründete.
Pune, Indien – Osho Meditation Center
Mein Aufenthalt im Osho Meditation Center in Pune war eine besonders prägende und zugleich leichte Erfahrung. Tagsüber in rotbrauner, abends in weißer Kleidung nahm ich an den aktiven Osho-Meditationen teil – eingebettet in einen lebendigen Ort mitten in Indien. Im Freien zu tanzen, den Wind zu spüren, neue Bewegungs- und Meditationsformen kennenzulernen und Teil einer offenen Gemeinschaft zu sein, wirkte inspirierend und belebend. Diese Zeit hat sich tief eingeprägt und klingt bis heute nach.
Osho erlebe ich als einen der wenigen spirituellen Lehrer des 20. Jahrhunderts, dessen Botschaften Klarheit, Eigenverantwortung und eine unkonventionelle, autoritätskritische Haltung verbinden. Diese Qualität hat mich angesprochen und begleitet meine Praxis bis heute. Bereits 2008 hatte ich auf Mallorca erstmals die Wirkung der Osho-Meditationen kennengelernt. Seither begleiten sie mich, und ausgewählte stille wie aktive Formen sind heute Bestandteil der Retreats im Ashram Mallorca.
Palolem, Süd-Goa, Indien – Ein Hauch transzendentaler Meditation (TM)
Bereits in den späten 1970er-Jahren fanden die Beatles in Indien einen Zugang zur Transzendentalen Meditation. Auf Bali wurde mir erstmals empfohlen, diese Praxis zu erlernen, doch damals spürte ich, dass der Zeitpunkt für mich noch nicht stimmig war. In Palolem, an der Küste Süd-Goas, begegnete ich später erneut einem deutschen TM-Lehrer. In einer kleinen privaten Gruppe erhielten wir eine Einführung in die Transzendentale Meditation und unser persönliches Mantra.
Diese Erfahrung fügte meinem Weg eine weitere leise Nuance hinzu – als Ergänzung eines bereits offenen inneren Raums.
Mallorca – Über Christian Meyer und Sri Ramana Maharshi
Während eines Retreats auf meiner Herzensinsel Mallorca begegnete ich Christian Meyer, Diplom-Psychologe aus Berlin. In diesem Rahmen lernte ich eine einfache und zugleich sehr wirkungsvolle Bewusstheitsübung kennen, die den Prozess des fortwährenden inneren Beobachtens kultiviert und vertieft.
Christian Meyer war auf seinem eigenen spirituellen Weg Schüler von Eli Jaxon-Bear, der wiederum von Sri H. W. L. Poonjaji (liebevoll Papaji genannt) unterrichtet wurde. Papaji fand seine wesentliche Inspiration durch die persönliche Begegnung mit Sri Ramana Maharshi, dessen Lehre der Selbsterforschung er an seine Schüler weitergab – unter anderem an Mooji.
Der Kreis
Heute erfährt diese Linie durch die große Bekanntheit von Mooji zunehmende Aufmerksamkeit. Für mich schloss sich hier ein innerer Kreis: Die Essenz der Selbsterforschung, der ich auf meinen Reisen immer wieder begegnet war, fand auf Mallorca eine klare, ruhige und alltagstaugliche Form. Der einfache und zugleich tiefgründige Weg der gegenwärtigen Beobachtung öffnete einen Erfahrungsraum jenseits der Ich-Identität – ein Erleben von Weite und stillem Gewahrsein, losgelöst von Rollen und inneren Konstruktionen.
Ein Weg der inneren Freiheit
Aus diesen Erfahrungen ist meine heutige Motivation gewachsen, Frauen im Ashram oder im 1:1-Rahmen zu begleiten: in der bewussten Begegnung mit dem eigenen inneren Erleben. Im Zentrum steht das Erkennen, wie Bedeutung entsteht – und wie daraus Anspannung oder Leiden wachsen können, auch im eigenen Entwicklungsprozess. Diese Einsicht bringt Klarheit und öffnet Raum.
Innere Freiheit zeigt sich für mich in Gelassenheit, Weichheit und einem freundlichen Humor sich selbst gegenüber. Sie ist kein Zustand, den man erreicht, sie ist ein Weg, der sich im Alltag immer wieder neu gestaltet.
Innere Freiheit zeigt sich für mich in Gelassenheit, Weichheit und einem freundlichen Humor sich selbst gegenüber. Sie ist kein Zustand, den man erreicht, sie ist ein Weg, der sich im Alltag immer wieder neu gestaltet.