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Feuerpferd – Bewegung, Eigenkraft und innere Klärung Mit dem Feuerpferd hat sich Anfang Februar im chinesischen Horoskop ein neues Jahresfeld geöffnet. Das Pferd steht für Bewegung, Eigenkraft und den Impuls, dem inneren Ruf zu folgen. Es bringt eine Qualität von Vorwärtsgehen mit sich, von innerer Ausrichtung und dem Wunsch, dem eigenen Weg mehr zu vertrauen. Trifft diese Bewegung auf das Element Feuer, verdichtet sich die Energie. Feuer verstärkt, beschleunigt und bringt innere Prozesse an die Oberfläche. Das Feuerpferd wirkt klärend, indem es sichtbar macht, was innerlich noch getragen wird und was seine Zeit erfüllt hat. Diese Klärung wird im Körper spürbar. Entscheidungen rücken näher, innere Spannungen zeigen sich deutlicher, vertraute Muster verlieren an Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig entsteht dort Kraft, wo etwas stimmig ist. Was wahr ist, gewinnt an Präsenz und Richtung. Viele Menschen erleben diese Zeit als innerlich bewegt. Gedanken sind wach, Impulse klarer, das Nervensystem offen und aufmerksam. Der Wunsch nach innerer Klarheit zeigt sich in solchen Phasen oft als körperliches Bedürfnis nach Orientierung. Innere Ruhe wird dabei zu einem inneren Referenzraum, der durch Übergänge hindurch trägt und Halt gibt. In dieser Qualität öffnet sich das Herz über Präsenz und ein Gefühl von Sicherheit. Wenn innere Bewegung gehalten wird, entsteht Weite. Aus dieser Weite wächst innere Klarheit. Sie zeigt sich leise, verkörpert und verbunden mit dem eigenen inneren Maß. Übergangszeiten und das Bedürfnis nach innerer Stabilität Übergangsphasen bringen Bewegung in innere Strukturen. Gewohntes verliert an Halt, während Neues noch keine feste Form angenommen hat. In solchen Zeiten reagiert das Nervensystem sensibler. Wahrnehmung wird feiner, Reize werden schneller aufgenommen, innere Prozesse beschleunigen sich. Viele Menschen spüren dabei ein gleichzeitiges Bedürfnis nach Orientierung und Entlastung. Innere Ruhe entsteht in diesen Phasen weniger durch Aktivität als durch Regulation. Der Körper sucht nach Sicherheit, nach einem Zustand, in dem Spannung sich lösen darf. Wird dieser Raum zugänglich, ordnen sich innere Eindrücke neu. Gedanken klären sich, Empfindungen werden eindeutiger, Entscheidungen gewinnen an innerer Stimmigkeit. Innere Klarheit wächst aus diesem Zusammenspiel von Präsenz und körperlichem Ankommen. Herzfeuer
Herzfeuer öffnet einen sicheren Rückzugsraum für Herzöffnung und innere Klarheit. Glowing Heart Breath bildet dabei den regulierenden Kern. Glowing Heart Breath als regulierender Erfahrungsraum
Die Glowing Heart Breath Atemarbeit setzt genau hier an. Sie öffnet einen Raum, in dem das Nervensystem sich regulieren kann und der Körper wieder Vertrauen fasst. Der Atem führt sanft in den Herzraum, ohne Ziel, ohne Vorgabe. Präsenz entsteht über Spüren, nicht über Leistung. Herzöffnung zeigt sich als ein weicher Prozess, getragen von Sicherheit und Zeit. Gerade im Feld des Feuerpferds wirkt diese Form der Atemarbeit ordnend. Innere Bewegung darf da sein, ohne sich zu verstärken. Weite entsteht, ohne dass etwas losgelassen werden muss. Aus diesem Zustand heraus bildet sich ein innerer Referenzraum von Ruhe und Klarheit. Viele erleben diesen Raum als stillen Boden, der auch über die Atemreise hinaus wirksam bleibt. Die Glowing Heart Breath Praxis ist Teil der Heart Blooming Journey und versteht sich als kontinuierliche Begleitung im Übergang. Sie lädt dazu ein, innere Prozesse verkörpert zu erleben und Herzöffnung als gelebte Präsenz zu erfahren. In dieser Qualität entsteht innere Klarheit als erfahrbare Ausrichtung von innen heraus. Gehaltene Praxisräume im Übergang Gerade in bewegten Zeiten zeigt sich, wie wichtig kontinuierliche Praxisräume sind. Räume, die nicht auf ein einzelnes Erlebnis zielen, sondern Halt geben und innere Orientierung vertiefen. Glowing Heart Breath entfaltet seine Wirkung vor allem dann, wenn er regelmässig praktiziert wird. Der Körper lernt, in einen Zustand von Sicherheit, Weite und Präsenz zurückzufinden. Auf Patreon öffne ich dafür fortlaufend Atemräume. Dort finden regelmässige Glowing Heart Breath Atemreisen statt, live und bewusst begleitet. Einige dieser Sessions stehen auch kostenfrei zur Verfügung, um diese Form der Atemarbeit kennenzulernen und den eigenen Zugang zu erkunden. Patreon dient hier als stiller Übungsraum, unabhängig von Zeitdruck und äusseren Erwartungen. Diese Praxisräume stehen in Verbindung mit meiner weiterführenden Arbeit. Herzfeuer und die Heart Blooming Journey bilden dabei unterschiedliche Ebenen desselben Weges: Herzfeuer als konzentrierter Rückzugsraum im Feld des Feuers, die Heart Blooming Journey als Essenz und langfristige Ausrichtung dieser Arbeit. Wer das Feuerpferd als Zeit der inneren Bewegung erlebt, darf sich Räume der Verkörperung und Herzöffnung erlauben. Glowing Heart Breath bietet dafür einen sanften, regulierenden Zugang. Warum der Wunsch nach Bewusstseinserweiterung heute so präsent ist Viele Frauen kommen an einen Punkt, an dem das bisherige innere Koordinatensystem nicht mehr trägt. Äußerlich funktioniert vieles, innerlich entsteht jedoch eine feine Spannung. Etwas möchte weiter, tiefer, klarer werden. Der Begriff Bewusstseinserweiterung taucht oft genau an dieser Schwelle auf. Gemeint ist selten ein spektakulärer Zustand. Eher ein inneres Aufatmen. Mehr Raum im Erleben. Ein Gefühl von Verbundenheit, das nicht ausgedacht ist, sondern spürbar. Bewusstseinserweiterung beschreibt hier einen Wunsch nach innerer Weite, die im Alltag Bestand hat. Welche Bilder Bewusstseinserweiterung heute prägen In der öffentlichen Wahrnehmung wird Bewusstseinserweiterung häufig mit Intensität verbunden. Mit starken Erfahrungen, Grenzverschiebungen, emotionalen Höhepunkten. Diese Bilder erzeugen Aufmerksamkeit, sie wecken Neugier, sie versprechen Tiefe. Gleichzeitig entsteht bei vielen Frauen ein leiser Zweifel. Passt diese Form von Tiefe wirklich zu mir? Kann mein Körper das tragen? Wird dadurch etwas integriert oder eher aufgerissen? Zwischen Sehnsucht und innerer Vorsicht entsteht ein Spannungsfeld, das oft unausgesprochen bleibt. Wenn Tiefe nach einem anderen Maß verlangt Mit zunehmender innerer Reife verändert sich die Art, wie Tiefe erfahren wird. Viele Frauen spüren sehr genau, wann etwas stimmig ist und wann es zu viel wird. Das Nervensystem reagiert früh. Der Körper meldet sich deutlich. Bewusstseinserweiterung zeigt sich dann weniger als außergewöhnlicher Moment, sondern als feine Verschiebung im Erleben. Mehr Präsenz. Mehr Durchlässigkeit. Mehr innere Ordnung. Tiefe entsteht dort, wo Wahrnehmung verkörpert ist. Atemarbeit (Breathwork) als tragender Zugang Atemarbeit, oft auch Breathwork genannt, bietet einen Zugang, der genau hier ansetzt. Der Atem verbindet Körper, Empfinden und Bewusstsein auf unmittelbare Weise. Er wirkt regulierend, sammelnd, klärend. In der Atemarbeit öffnet sich Bewusstsein nicht durch Druck oder Steigerung, sondern durch Kontakt. Durch das bewusste Erleben dessen, was bereits da ist. Der Atem schafft einen Raum, in dem sich innere Weite entfalten kann, ohne das innere Gleichgewicht zu verlieren. Für viele Frauen liegt darin die eigentliche Qualität dieses Zugangs: Tiefe wird möglich, während der Körper beteiligt bleibt. Heart Blooming Journey
Ein verkörperter Zugang zu innerer Weite Diese Reise verbindet Atemarbeit mit Körperwahrnehmung und innerer Sicherheit. Der Rückzug eröffnet Raum für Tiefe, die im Alltag tragfähig bleibt. Wenn Öffnung und Überforderung nah beieinanderliegen
Viele Frauen bringen eine hohe innere Sensitivität mit. Wahrnehmung, Empfinden und Beziehungsgeschehen sind oft eng miteinander verbunden. Diese feine Abstimmung ist eine große Ressource, zugleich fordert sie Achtsamkeit im Umgang mit innerer Öffnung. Bewusstseinserweiterung berührt Ebenen, die tief im Körper verankert sind. Emotionale Erinnerungen, gespeicherte Spannungen, alte Muster der Selbstregulation können sich zeigen, sobald sich der innere Raum weitet. Was nach Tiefe sucht, trifft dann auf Schichten, die lange getragen wurden. Überforderung entsteht selten durch den Wunsch nach Bewusstseinserweiterung selbst. Sie entsteht dort, wo Öffnung schneller geschieht, als der Körper sie integrieren kann. Das Nervensystem als stiller Taktgeber Das Nervensystem spielt in diesen Prozessen eine zentrale Rolle. Es entscheidet darüber, ob innere Weite als sicher erlebt wird oder als Verlust von Halt. Viele Frauen spüren sehr fein, wann sich etwas ausdehnt und wann sich innerlich Spannung aufbaut. Bewusstsein erweitert sich dort nachhaltig, wo Regulation mitgedacht wird. Der Körper braucht Zeit, um neue Zustände einzuordnen. Sicherheit entsteht durch Wiederholung, durch Rhythmus, durch das Gefühl von Kontrolle im eigenen Tempo. Tiefe zeigt sich dann nicht als Ereignis, sondern als Veränderung der Grundspannung im Alltag. Verkörperung als Schlüssel zur IntegrationVerkörperung bedeutet, dass innere Erfahrungen im Körper ankommen dürfen. Gedanken, Einsichten und emotionale Bewegungen verbinden sich mit Atmung, Haltung und Empfindung. Genau hier liegt für viele Frauen der Unterschied zwischen kurzfristiger Erfahrung und nachhaltiger Veränderung. Bewusstseinserweiterung wird tragfähig, wenn sie den Körper einschließt. Wenn Empfindungen Raum bekommen, ohne bewertet oder gesteuert zu werden. Der Körper wird dabei zum Orientierungspunkt, nicht zum Hindernis. Diese Form von Tiefe fühlt sich oft unspektakulär an. Sie wirkt leise, gesammelt, stabil. Gerade darin liegt ihre Kraft. Atemarbeit als regulierender Raum Atemarbeit unterstützt diesen verkörperten Zugang auf natürliche Weise. Der Atem wirkt direkt auf das Nervensystem. Er verbindet Wahrnehmung und Körper, ohne etwas erzwingen zu müssen. Rhythmus und Tiefe des Atems schaffen Orientierung. In diesem Raum kann sich Bewusstsein weiten, während der innere Halt bestehen bleibt. Emotionale Bewegungen finden Platz, ohne den Rahmen zu sprengen. Integration geschieht im Erleben selbst. Für viele Frauen entsteht hier erstmals das Gefühl, dass Tiefe und Sicherheit sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig tragen. Bewusstsein als verkörperte Erfahrung Bewusstsein zeigt sich dort am klarsten, wo es im Körper verankert ist. Nicht als Gedanke, nicht als Erkenntnis, sondern als spürbare Veränderung im Erleben. Der Atem, die Haltung, die innere Spannungslage geben darüber präzise Auskunft. Verkörperte Bewusstseinserweiterung bedeutet, dass innere Weite im Alltag tragfähig bleibt. Entscheidungen fühlen sich klarer an. Reaktionen werden langsamer. Präsenz entsteht, ohne dass etwas hinzugefügt werden muss. Tiefe wächst aus Kontinuität, aus Wiederholung, aus einem inneren Ja zum eigenen Tempo. Atemarbeit unterstützt diesen Prozess, weil sie genau an dieser Schnittstelle wirkt. Sie verbindet Wahrnehmung, Nervensystem und Körpererleben. Bewusstsein erweitert sich hier nicht durch Intensität, sondern durch Kontakt. Durch das bewusste Dasein mit dem, was sich zeigt. Bewusstseinserweiterung darf im Körper ankommen und im Alltag tragen. Atemarbeit eröffnet dafür einen stillen, verlässlichen Raum. Wer Tiefe in dieser Qualität sucht, darf sich Zeit und einen passenden Rahmen dafür erlauben. Psilocybin ist der psychoaktive Wirkstoff, der in bestimmten Pilzen und Trüffeln vorkommt, im Westen oft als „Magic Mushrooms“ bezeichnet. Weniger bekannt ist, dass es sich dabei nicht um eine moderne Entdeckung handelt, sondern um eine Substanz mit langer kultureller Geschichte. Der Hintergrund von Psilocybin In verschiedenen Regionen Süd- und Mittelamerikas wurde Psilocybin über Jahrhunderte als Pflanzenmedizin genutzt. Eingebettet in rituelle Kontexte, begleitet von erfahrenen Schamanen, diente es nicht der Unterhaltung oder Grenzerfahrung, sondern der Klärung. Es ging um Heilung, um Orientierung, um das Wiederherstellen von innerem und gemeinschaftlichem Gleichgewicht. Diese Praxis war selten auf das Individuum begrenzt. Die Erfahrungen standen im Zusammenhang mit dem Wohl des Dorfes, der Gemeinschaft, dem größeren Ganzen. Psilocybin wurde nicht als Abkürzung verstanden, sondern als Teil eines Weges, der Vorbereitung, Einbettung und Integration voraussetzte. Dieser historische Kontext ist wichtig, weil er den Blick weitet. Er erinnert daran, dass es hier nicht um einen schnellen Trend geht, sondern um eine Form des Umgangs mit Bewusstsein, die immer an Verantwortung, Reife und innere Ausrichtung gebunden war. Forschung & Studien In diesem Zusammenhang ist auch ein Aspekt wichtig, der oft übersehen wird. Nach aktuellem Forschungsstand und aus vielen begleiteten Erfahrungsberichten gilt Psilocybin als nicht abhängig machend. Im Gegenteil zeigen Studien und Praxis, dass es Menschen dabei unterstützen kann, sich aus festgefahrenen Abhängigkeitsmustern zu lösen, etwa im Zusammenhang mit Tabak, Alkohol oder anderen Substanzen. Nicht durch Ersatz, sondern durch einen veränderten Blick auf sich selbst, auf Gewohnheiten, Muster und innere Zusammenhänge. Wenn ein Thema plötzlich überall auftaucht Psilocybin ist in den letzten Jahren leiser Teil eines größeren Gesprächs geworden. Weniger randständig, vielmehr präsent in Artikeln, Podcasts, Dokumentationen. Oft verbunden mit der Hoffnung auf Heilung, Erkenntnis oder einen Zugang zu etwas, das im Alltag verloren gegangen scheint. Was dabei auffällt, ist weniger die Substanz selbst als das, was Menschen in ihr suchen. Tiefe, Sinn, Entlastung - Eine Erfahrung, die über das Gewohnte hinausgeht. Psilocybin wird so zum Projektionsraum für etwas sehr Menschliches. Die Suche nach Tiefe ist kein neues Phänomen Der Wunsch, sich selbst tiefer zu erfahren, ist nicht neu. Neu ist eher die Geschwindigkeit, mit der heute nach Abkürzungen gesucht wird. Viele Menschen haben bereits viel innere Arbeit hinter sich. Meditation, Therapie, Retreats, Körperarbeit. Irgendwann entsteht das Gefühl, dass etwas fehlt oder dass man an einer Schwelle steht, die sich nicht so leicht überschreiten lässt. Psilocybin taucht in diesem Moment oft als Möglichkeit auf. Nicht unbedingt aus Neugier, sondern aus Ermüdung. Aus dem Wunsch heraus etwas zu erleben, das von selbst trägt. Zwischen Hoffnung und Überforderung Gleichzeitig ist das Thema aufgeladen. Zwischen wissenschaftlichen Studien, persönlichen Erfahrungsberichten und medialer Zuspitzung entsteht schnell der Eindruck, Tiefe ließe sich erzeugen. Als wäre sie abrufbar, wenn die Bedingungen stimmen. Was dabei leicht aus dem Blick gerät, ist der innere Zustand, mit dem Menschen solchen Erfahrungen begegnen. Das Nervensystem. Die Fähigkeit, Intensität zu halten. Die Frage, ob ausreichend Boden vorhanden ist, um das Erlebte überhaupt einordnen zu können. Eine starke Erfahrung allein sagt wenig darüber aus, ob sie langfristig nährt oder eher destabilisiert. Tiefe zeigt sich oft nicht im Moment selbst, sondern in dem, was danach bleibt. Reife zeigt sich nicht in der Intensität der Erfahrung Im öffentlichen Diskurs wird Intensität häufig mit Wirksamkeit gleichgesetzt. Je eindrücklicher das Erlebnis, desto größer die erhoffte Veränderung. Doch innere Reife folgt einer anderen Logik. Sie entsteht dort, wo Wahrnehmung verkörpert wird. Wo das Erlebte in den Alltag sinken kann, ohne permanent wiederholt werden zu müssen. Psilocybin berührt damit einen sensiblen Punkt. Es macht sichtbar, wie groß die Sehnsucht nach Tiefe ist und wie wenig Raum es oft für langsame, regulierte Zugänge gibt. Die eigentliche Frage lautet daher weniger, was möglich ist, sondern unter welchen inneren Bedingungen etwas wirklich trägt. An dieser Stelle verschiebt sich der Blick. Weg von der Erfahrung selbst, hin zu dem Raum, der sich danach öffnet. Denn was Menschen langfristig verändert, zeigt sich selten im Moment der Intensität, sondern in der Phase, in der sich Wahrnehmung wieder sortiert, der Körper nachspürt und das Erlebte langsam in den Alltag einsickert. Genau dort beginnt der eigentliche Wirkraum. Heart Blooming Journey
Ein Raum für Afterglow, Reflexion und Integration. Erfahrungen dürfen sich setzen, verkörpern und über Zeit vertiefen. Afterglow, Integration und der eigentliche Wirkraum
Der leise Raum nach der Erfahrung Was oft als Afterglow bezeichnet wird, ist kein Nachhall im Sinne eines Ausklingens. Es ist ein eigener Raum. Ein Zustand erhöhter Offenheit, Klarheit, in dem Wahrnehmung weicher wird und innere Zusammenhänge weniger fragmentiert erscheinen. Viele beschreiben diese Phase als klar, still, berührbar, manchmal überraschend unspektakulär. Gerade darin liegt ihre Bedeutung. Der Körper ist noch nicht zurückgekehrt in gewohnte Muster, das Nervensystem nicht sofort in alte Spannungen. Gedanken sind langsamer, Emotionen weniger verhärtet. Es ist ein Übergangszustand, in dem das Erlebte nicht analysiert werden brauch, es darf sich setzen. Wenn Neuroplastizität spürbar wird Aus neurowissenschaftlicher Sicht gilt diese Phase als besonders sensibel. Die Fähigkeit des Gehirns, neue Verknüpfungen zu bilden, ist erhöht. Gewohnte Reaktionswege sind weniger dominant, neue Perspektiven leichter zugänglich. Das erklärt, warum Einsichten in diesem Zeitraum oft nicht wie Gedanken wirken, sondern wie ein inneres Wissen. Gerade deshalb ist Zurückhaltung wichtig. Nicht alles, was sich zeigt, braucht sofort eine Bedeutung. Reflexion darf hier leise sein, eher ein Lauschen als ein Ordnen. Ein erstes Benennen, vielleicht ein Schreiben, ein stilles Dabeibleiben. Weniger als Methode, mehr als Haltung. Integration beginnt früher als gedacht Integration wird häufig als nachgelagerter Prozess verstanden, als etwas, das Tage oder Wochen später einsetzt. In Wahrheit beginnt sie sehr früh. Schon im Afterglow entscheidet sich, ob eine Erfahrung Boden findet oder rasch wieder verblasst. Dabei geht es nicht darum, Erlebnisse festzuhalten. Es geht darum, ihnen Raum zu geben, ohne sie festzuschreiben. Was will bleiben. Was darf sich verändern. Was fühlt sich stimmig an, wenn die Intensität nachlässt. In den folgenden Wochen zeigt sich dann, was wirklich wirksam war. Integration geschieht im Alltag, in kleinen Verschiebungen. In der Art, wie Entscheidungen getroffen werden. Wie Beziehungen erlebt werden. Wie der eigene Körper wahrgenommen wird. Oft unspektakulär, aber nachhaltig. Der eigentliche Wirkbereich liegt nicht im Höhepunkt Viele Menschen suchen nach der einen Erfahrung, die alles verändert. Doch langfristige Reifung folgt selten diesem Muster. Was trägt, sind Prozesse, die sich in den Körper einschreiben dürfen. Zustände von Sicherheit, Weichheit und innerer Ausrichtung, die wieder abrufbar werden, ohne erneut intensive Auslöser zu benötigen. In diesem Sinne zeigt sich die eigentliche Wirkung dort, wo das Erlebte verkörpert wird und sich als veränderter innerer Grundton im Alltag fortsetzt. Psilocybin kann unter bestimmten Bedingungen ein Katalysator sein. Doch ohne Vorbereitung, ohne einen regulierten Boden und ohne Integration bleibt selbst eine tiefe Erfahrung isoliert. Tiefe entsteht dort, wo Erfahrung und Alltag miteinander in Beziehung treten. Weichheit als tragender Faktor Ein nervensystemfreundlicher Zugang verändert auch den Umgang mit Afterglow und Integration. Wenn der Weg weich ist, bleibt der Körper erreichbar. Wenn kein Druck entsteht, muss nichts festgehalten werden. Das schafft Vertrauen in den eigenen Rhythmus. Gerade hier zeigt sich, dass Reife weniger mit Mut zur Intensität zu tun hat als mit der Fähigkeit, offen zu bleiben, wenn es still wird. Der Weg gewinnt Tiefe, wenn Erfahrung in den Körper sinken darf. Der Wunsch nach einem anderen Umgang mit Tiefe entsteht oft aus eigener Erfahrung. Aus Momenten, in denen Intensität mehr geöffnet als gehalten hat. In denen Erfahrungen groß waren, aber der Boden fehlte, um sie wirklich einzuordnen. Auch Überforderung gehört zu dieser Geschichte. Zustände, die im Nervensystem nachwirken, ohne dass klar ist, wie man ihnen begegnen kann. Was aus Erfahrung gewachsen ist Aus genau diesen Erfahrungen heraus ist mein eigener Weg entstanden. Erst die Suche nach einem sanfteren Zugang, der nicht auf Überwältigung setzt. Dann die Entwicklung von Glowing Heart Breath als körperlich verankerte Atemreise, die Weichheit und Sicherheit in den Mittelpunkt stellt. Und schließlich die Heart Blooming Journey als größerer Erfahrungsraum, in dem Atemreise und sehr bewusst eingesetzte Unterstützung aus der Natur Teil eines Weges sind, auf dem Vorbereitung, Integration und Verkörperung denselben Stellenwert haben wie die Erfahrung selbst. Die Intention dahinter ist einfach. Tiefe darf getragen sein. Erfahrungen dürfen sich setzen. Der Weg darf bewusst, weich und regulierend sein, statt immer schneller und intensiver zu werden. Als Einladung, inneren Räumen mit mehr Reife und Bewusstsein zu begegnen. Es ist ein Weg, der sich über Zeit und Verkörperung vertieft hat. Viele Frauen, die viel Verantwortung tragen, kennen dieses Gefühl. Sie führen, organisieren, entscheiden. Im Beruf, im eigenen Unternehmen – und oft ebenso im familiären Alltag als Mutter oder Partnerin. Nach außen wirkt vieles stabil. Innerlich entsteht mit der Zeit eine feine Erschöpfung. Keine laute Krise, eher ein leises Wissen: So wie bisher trägt es nicht mehr ganz. Häufig richtet sich der Blick dann nach innen. Entwicklung, Bewusstheit, innere Arbeit. Der Wunsch, klarer zu werden, stimmiger, freier. Mehr Einsicht. Mehr Tiefe. Mehr Bewusstsein. Und damit – subtil – mehr Druck. Vielleicht ist genau das der Punkt, an dem sich etwas verändern darf. Wenn Bedeutung enger wird An einem bestimmten Punkt beginnt man zu bemerken, wie viel Bedeutung man den eigenen inneren Prozessen gibt. Gedanken, Gefühle, Reaktionen – alles wird genau beobachtet, eingeordnet, hinterfragt. Was ursprünglich entlasten sollte, wird langsam schwer. Nicht, weil etwas falsch läuft, sondern weil Aufmerksamkeit sich verengt. Je wichtiger etwas wird, desto mehr Energie fließt dorthin. Und mit der Bedeutung wächst oft auch das Leiden – leise, fast unbemerkt. Selbst auf einem Weg, der eigentlich zu mehr Freiheit führen wollte. Viele Frauen in Verantwortung kennen dieses Muster gut. Sie tragen viel, halten viel, denken viel. Auch sich selbst gegenüber. Und irgendwann wird spürbar: Es ist nicht noch mehr Einsicht, die fehlt. Sondern Weite. Beweglichkeit statt Standpunkt In einer Phase meines Weges bin ich den Worten von Ram Dass begegnet – ehemals Psychologieprofessor an der Harvard University, der westliche Wissenschaft mit östlicher Spiritualität verband. Nicht als etwas Neues, sondern eher wie eine Bestätigung dessen, was sich bereits gezeigt hatte. Er sprach davon, dass Freiheit nicht darin liegt, einen bestimmten inneren Zustand zu erreichen oder dauerhaft „oben“ zu bleiben. Sondern darin, beweglich zu werden. Zwischen Ebenen. Zwischen Rollen. Zwischen Nähe und Distanz. Nicht festzustehen. Sich selbst nicht festzulegen. Diese Sichtweise hat etwas Entscheidendes verschoben. Sie nahm dem inneren Weg den Ernst, ohne ihn oberflächlich zu machen. Und sie nahm der Suche den Druck, ohne sie abzuwerten. Vielleicht liegt genau hier eine Form von Freiheit, die vielen vertraut ist, aber selten ausgesprochen wird: Nicht alles festhalten zu müssen. Auch sich selbst nicht. Heart Blooming Journey
Ein Erfahrungsraum für Frauen, die im Leben stehen und sich innerlich weiter öffnen möchten.
Ohne Ziel. Ohne Druck. In Präsenz und Weichheit. Viele Erfahrungen – und dann das Weglassen
Mein eigener Weg war lange geprägt von Erfahrungen. Von Reisen, von intensiven inneren Prozessen, von Begegnungen mit unterschiedlichen spirituellen Traditionen. Diese Zeit war wichtig. Sie hat mich geöffnet, geprägt und gestärkt. Irgendwann trat etwas in den Vordergrund, das zunächst kaum greifbar war. Eine Form von Erleichterung. Weniger innere Enge. Mehr Raum. Ein Nachlassen des ständigen inneren Bewegens. Es wurde spürbar, dass nicht jede Erfahrung vertieft, nicht jede innere Regung verstanden werden muss. Dass Freiheit oft dort entsteht, wo etwas nicht weiter verfolgt wird. Heute sehe ich diese Zeit als Hintergrund meines Wirkens. Sie wirkt weiter, ohne im Vordergrund zu stehen. Was geblieben ist, ist eine größere Weite im Umgang mit mir selbst – und die Bereitschaft, dem Leben weniger Bedeutung aufzuerlegen. Das Ego verstehen – ohne es überwinden zu wollen Mit der Zeit wurde mir klar, wie viel Energie wir darauf verwenden, uns selbst verändern zu wollen. Auch auf einem inneren Weg. Gedanken werden beobachtet, Muster erkannt, Reaktionen hinterfragt. Vieles davon ist sinnvoll. Und doch entsteht leicht ein neuer Anspruch an sich selbst. Der Wunsch, „weiter“ zu sein. Freier. Gelassener. Weniger verstrickt. Dabei zeigt sich das, was oft Ego genannt wird, immer wieder neu. In Entscheidungen. In Beziehungen. Im Alltag. Es verschwindet nicht, weil man es durchschaut hat. Und es muss auch nicht verschwinden, um innerlich ruhig zu werden. Was sich verändert, ist der Umgang damit. Ein Erkennen ohne Drama. Ein Wahrnehmen ohne ständige Korrektur. Mit der Zeit entsteht so mehr Weite. Auch Humor. Und eine gewisse Freundlichkeit sich selbst gegenüber. Nicht als Ergebnis eines Prozesses, sondern als natürliche Folge davon, weniger Bedeutung aufzubauen. Gelassenheit als stille Form von Stärke Viele Frauen, die viel tragen, sind es gewohnt, präsent zu sein. Entscheidungen zu treffen. Verantwortung zu halten – für Teams, für Familien, für komplexe Situationen. Diese Stärke ist vertraut. Sie funktioniert. Sie hat weit getragen. Und doch verändert sich mit der Zeit etwas. Nicht im Außen, sondern im Inneren. Gelassenheit beginnt nicht als Rückzug. Sie zeigt sich eher als eine neue Qualität von Präsenz. Weniger inneres Ziehen. Weniger Rechtfertigen. Mehr Klarheit in dem, was gerade dran ist – und was nicht. Diese Form von Stärke ist leiser. Sie muss nichts beweisen. Sie entsteht dort, wo innere Kämpfe an Gewicht verlieren. Wo Entscheidungen nicht mehr aus Druck, sondern aus Stimmigkeit getroffen werden. Viele Frauen beschreiben diesen Moment nicht als Durchbruch, sondern als Erleichterung. Als ein Ankommen im eigenen Leben, ohne stehenzubleiben. Beweglich. Wach. Und mit mehr innerem Raum für das, was wirklich zählt. Ein Raum, in dem nichts erreicht werden muss Aus dieser Haltung heraus ist die Heart Blooming Journey entstanden. Nicht als nächster Schritt, nicht als Methode, nicht als Versprechen. Sondern als Raum. Ein Raum, der Frauen offensteht, die viel tragen und sich selbst darin nicht verlieren wollen. Die spüren, dass Tiefe nicht durch Intensität entsteht, sondern durch Entlastung. Durch das Zurücknehmen von innerem Druck. In der Heart Blooming Journey geht es nicht darum, etwas zu verändern oder zu optimieren. Es geht um Zeit. Um Präsenz. Um ein Innehalten, das erlaubt, wieder weicher zu werden im eigenen Erleben. Was sich zeigt, zeigt sich. Ohne Ziel. Ohne Vorgabe. Und genau darin oft sehr klar. Ein Weg, der sich immer wieder neu entscheidet Vielleicht ist innere Freiheit nichts, das erreicht wird. Vielleicht zeigt sie sich eher in kleinen Verschiebungen. In Momenten, in denen weniger festgehalten wird. In Entscheidungen, die aus Klarheit entstehen, nicht aus Druck. Der Weg bleibt offen. Er schließt sich nicht. Er verlangt keine Konsequenz und kein Durchhalten. Was trägt, ist die Bereitschaft, immer wieder innezuhalten. Zu spüren, was gerade wesentlich ist. Und dem eigenen Leben mit etwas mehr Weichheit zu begegnen. Manchmal reicht das. Manchmal braucht es anstatt weitere Impulse, lediglich einen Ort, an dem nichts erwartet wird. Wenn dich Entwicklung müde gemacht hat, findest du im Ashram Mallorca einen stillen Rahmen, um wieder bei dir anzukommen – ohne Ziele, ohne Programme, ohne Druck. Viele Menschen suchen nach Breathwork auf Mallorca, weil sie sich nach Tiefe, Öffnung und innerer Klarheit sehnen. Doch Atemarbeit ist nicht gleich Atemarbeit. In diesem Artikel geht es um eine sanfte, verkörperte Atemreise, bei der das Nervensystem den Rhythmus vorgibt – nicht die Intensität. Warum Breathwork so viele Menschen anzieht Immer mehr Menschen suchen nach Breathwork auf Mallorca. Die Insel steht für Rückzug, Natur, Entschleunigung – und für den Wunsch, sich selbst wieder näherzukommen. Breathwork wird dabei oft als Schlüssel erlebt: als Möglichkeit, Spannungen zu lösen, Klarheit zu gewinnen oder innere Tiefe zu erfahren. Doch wer beginnt, sich näher mit Breathwork zu beschäftigen, merkt schnell: Der Begriff ist weit. Sehr weit. Unter „Breathwork“ sammeln sich heute ganz unterschiedliche Atemansätze – von sanften Atemübungen bis hin zu sehr intensiven, pushenden Techniken. Für viele Suchende ist das zunächst verwirrend. Gleichzeitig erklärt es, warum Menschen mit ganz verschiedenen Erwartungen unter demselben Begriff suchen. Breathwork ist ein Sammelbegriff – keine Methode Breathwork beschreibt keine einzelne Technik, sondern ein Feld. Ein Feld, in dem Atem bewusst eingesetzt wird, um Zugang zu inneren Zuständen zu ermöglichen. Dazu gehören unter anderem:
All diese Ansätze wirken unterschiedlich – vor allem auf das Nervensystem. Und genau hier beginnt eine wichtige Differenzierung. Nicht jede Atemtechnik wirkt gleich auf jedes Nervensystem Was für einen Menschen befreiend wirkt, kann für einen anderen überfordernd sein. Nicht, weil etwas „falsch“ gemacht wird – sondern weil Nervensysteme unterschiedlich reagieren. In der modernen Breathwork-Szene wird Intensität häufig mit Tiefe gleichgesetzt. Schneller Atem, starke Aktivierung, emotionale Durchbrüche gelten oft als Zeichen von Transformation. Doch aus körperlicher Sicht ist das nur eine Seite der Medaille. Ein stark aktiviertes Nervensystem kann
Gleichzeitig kann es aber auch:
Viele Menschen spüren intuitiv, dass sie sich nach Tiefe sehnen – aber nicht nach Überforderung. Sie suchen nicht noch mehr Intensität, sondern einen anderen Zugang. Tiefe entsteht nicht nur durch Aktivierung Tiefe kann entstehen, wenn das Nervensystem sich sicher fühlt. Wenn der Körper nicht in Alarm geht, sondern in Präsenz. Hier zeigt sich eine oft übersehene Wahrheit: Weichheit bedeutet nicht weniger Tiefe. Sie ermöglicht sie erst. Ein reguliertes, ruhiges Nervensystem öffnet andere Räume:
Und genau an diesem Punkt beginnt sich Breathwork in eine andere Richtung zu entfalten. Heart Blooming Journey
Atem, Herz und Verkörperung – ein Raum für Tiefe ohne Überforderung Atemreise: Ein anderer Zugang zu Breathwork
Was eine Atemreise von klassischem Breathwork unterscheidet Eine Atemreise ist keine Technik, die „richtig“ ausgeführt werden muss. Sie ist ein Erfahrungsraum. Der Atem wird nicht genutzt, um etwas zu erzwingen, sondern um Wahrnehmung zu öffnen. Der Körper gibt das Tempo vor, nicht der Wille. Statt Push entsteht Einladung. Im Zentrum steht nicht die Frage: Wie intensiv kann ich atmen? sondern: Wie präsent kann ich bleiben? Weichheit als Voraussetzung für echte Tiefe In einer verkörperten Atemreise geht es nicht darum, Grenzen zu überschreiten, sondern sie zu respektieren. Gerade dadurch wird Tiefe möglich. Wenn der Körper sich sicher fühlt:
Diese Form der Atemarbeit ist besonders geeignet für Menschen,
Tiefe entsteht hier nicht durch Leistung, sondern durch Hingabe an den Moment. Glowing Heart Breath – Atemreise als verkörperte Herzöffnung Glowing Heart Breath folgt genau dieser Haltung. Es ist keine Methode, die man beherrschen muss, sondern ein Raum, der sich öffnet. Der Atem dient als Brücke:
Dabei bleibt alles nervensystemfreundlich. Es gibt keinen Druck, kein Ziel, kein „weiter, schneller, mehr“. Stattdessen entsteht eine Qualität von Präsenz, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Menschen tragfähig ist. Viele erleben dabei:
Nicht als Event – sondern als Prozess. Breathwork auf Mallorca – eine Einladung zur Differenzierung Wer nach Breathwork auf Mallorca sucht, sucht oft mehr als eine Technik. Es geht um Raum. Um Zeit. Um einen Ort, an dem Tiefe entstehen darf – ohne Überforderung. Ob jemand gerade beginnt oder schon lange unterwegs ist: Entscheidend ist nicht die Intensität der Atemtechnik, sondern die Qualität des inneren Zustands. Eine Atemreise lädt dazu ein,
Und genau darin liegt ihre Tiefe. Heart Blooming Journey – Atemreise als Weg innerer Reifung Für Menschen, die diesen Zugang vertiefen möchten, ist die Atemreise eingebettet in einen größeren Erfahrungsraum – die Heart Blooming Journey. Sie verbindet Atem, Nervensystemfreundlichkeit und Verkörperung zu einem Prozess, der auf nachhaltige innere Reifung abzielt und nicht auf ein Erlebnis. Wenn du spürst, dass dein Nervensystem nach Ruhe, Halt und einem sicheren Raum sucht, kann eine persönliche Auszeit im Ashram Mallorca genau der richtige nächste Schritt sein. In einem kleinen, geschützten Rahmen entsteht Zeit, um Weichheit und Tiefe zu erleben. Die Reise vom Erwachen: Von Ayahuasca, Bufo und Glowing Heart Breath zu Heart Blooming Journey28/4/2025 Wenn du nicht aufgibst, geschieht das Wunder Von bitteren Zeremonien, hartnäckiger Sehnsucht und der Geburt von Glowing Heart Breath, Breathwork für Frauen. Es gibt diesen spirituellen Irrglauben, dass Erwachen immer sanft ist. Licht, Liebe, Visionen... Dass eine Ayahuasca-Zeremonie sofort Erleuchtung bringt... Dass Bufo dich in die Unendlichkeit küsst, und du lächelnd zurückkommst, als wärst du Buddha persönlich... Ich sage dir: Bullshit! So war es bei mir nicht. Ganz und gar nicht. Meine ersten beiden Ayahuasca-Zeremonien waren eine Zumutung. Keine Vision. Keine Botschaft. Nur körperliche Unruhe, Übelkeit, lange Nachwirkungen, fast wie ein spiritueller Kater. Ich konnte sie nicht halten, nicht verdauen – Aya und ich hatten keinen Draht. Ich war frustriert. Ich war enttäuscht. Vielleicht erinnnerst du dich noch daran, als ich damals in meinem Telegram-Kanal einen Erfahrungsbericht für Interessierte eingestellt habe. Aber - ich habe nicht aufgegeben. Irgendetwas in mir wusste: „Es liegt nicht an dir. Und es ist noch nicht vorbei.“ Erst als ich mit einem kolumbianischen Schamanen arbeitete – ein Meister in der 7. Generation – hat sich der Nebel gelichtet. Die Medizin war anders. Reiner. Kraftvoller. Und zum ersten Mal wirkte sie in mir. Ich durfte ein altes, festgefahrenes Thema durchfühlen – so tief, dass keine Träne mehr zurückblieb. Und ich durfte es gehen lassen. Diese Erfahrung half mir dabei dieses Thema zu heilen. Das war mein erster echter Durchbruch. Und ich begriff: Bewusstseinserweiterung ist nicht immer schön. Aber sie ist echt. Und sie wirkt. Auch mit Bufo Alvarius – dem heiligen Medizinfrosch – war es ähnlich. Die ersten beiden Erfahrungen waren herausfordernd. Nicht das große Universum. Stattdessen: Körperchaos und undifinierbare Auflösung. Ein Ringen mit Kontrolle, obwohl es keinen Raum für Angst gab. Ich bekam zu viel von dieser ehrfürchtigen Medizin. Doch auch hier wusste ich: „Da ist mehr. Da wartet etwas, und ich bin nicht gekommen, um auf halbem Weg stehen zu bleiben.“ Ich bin wieder weitergegangen - weit über meine Komfortzone hinaus. Denn Aufgeben ist keine Option für eine Löwin. Heart Blooming Journey
Wenn Erfahrungen nach einem größeren Zusammenhang suchen. Raum für Einordnung, Verkörperung und nachhaltige Integration. Nach meiner zweiten Bufo-Erfahrung, noch im Rauch des Unverstandenen, begann ich intuitiv eine Atempraxis zu entwickeln.
Ein Ruf aus der Tiefe: „Verbinde dich über den Atem. Folge dem Rhythmus deines Herzens.“ Ich begann, Frauen im Ashram mit auf die Reise zu nehmen, eine tiefgreifende Atemreise – und es wirkte. Doch der eigentliche Durchbruch kam erst später. Die dritte Bufo-Erfahrung hat mich an die Quelle geschleudert. Es gibt kein anderes Wort dafür. Keine Ich-Struktur, keine Geschichte. Nur noch Licht. Nur noch Wahrheit. Nur noch das - Vollständige Auflösung und Absorbtion zugleich. Es ist unmöglich diese Erfahrung mit Worten zu beschreiben. Und genau aus diesem Moment wurde es geboren: Glowing Heart Breath - Breathwork für Frauen. Diese Atemarbeit ist eine direkte, energetische Brücke zu deinem Ursprung. Entwickelt aus tiefster Erfahrung. Gelebt. Geatmet. Durchlitten. Geliebt. Glowing Heart Breath ist mehr als ein Atemritual. Es ist eine Initiation. Es bringt dich in Kontakt mit deinem ungezähmten Herzen – mit deiner wahren, wilden, göttlichen Natur. Und ja – es wirkt. Es öffnet Tore, die du vergessen hast. Es bringt verborgene Tiefen an die Oberfläche. Es heilt, entspannt und klärt – alles gleichzeitig. Sanft. Kraftvoll. Ehrlich. Ich führe dich mit meiner Stimme, mit Musik, mit schamanischem Raumhalten. Kein Versteck. Nur du. Nur Herz. Nur Atem. Und ich weiß, da draußen sind Frauen, die das spüren. Die bereit sind, sich hinzugeben – seelisch. Bereit, das Spiel der Oberfläche, der Illusion zu verlassen. Bereit für Wahrheit, für Wildheit, für Wärme. Glowing Heart Breath ist für dich, wenn du dich erinnern willst. Wenn du bereit bist, dich selbst wiederzusehen, ohne Maske, ohne Geschichte. Wenn du ganz sein willst. Ich lade dich ein. In den Ashram. In dein Herz zu deiner Herzöffnung. Glowing Heart Breath ist mehr als eine Atemreise – es ist ein Ruf an die uralte, wilde, ungezähmte weibliche Kraft in dir, die so lange geschlafen hat und jetzt endlich erwachen will. Aus dieser Arbeit ist über die Jahre eine stillere, integriertere Form der Begleitung entstanden: die Heart Blooming Journey. Sie richtet sich an Frauen, die bereits viele innere Prozesse gegangen sind und spüren, dass es heute weniger um Aktivierung geht – und mehr um Verkörperung, Vertrauen und innere Öffnung. Heart Blooming ist kein weiteres Erlebnis, sondern ein Raum, in dem sich das, was längst da ist, sanft entfalten darf. Es Begann vor ca. 2008 mit Sting (Lead-Sänger der Band Police) - und ich erinnere mich an diesen Moment, als ob es gestern war. In meinem ersten Bungalow auf Mallorca, in Pina - fast im Herzen der Insel, arbeitete ich viel in einem kleinen Büro mit Aussicht auf eine große malerische Palme. Ich beschäftigte mich damals beruflich noch mit ganz anderen Themen. Zu jener Zeit begann ich mich vermehrt mit spirituellen Fragen und Themen zu befassen und musste mich zuerst durch den dichten Dschungel aus spirituellen Überzeugungen, Methoden und Wege durchkämpfen. Ich finde auch heute, dass es dafür einen Wegweiser geben sollte, damit spirituelle Neulinge bei der Flut aus verschiedenen spirituellen Richtungen durchsteigen können. Jedenfalls habe ich mich damals mit so vielen unterschiedlichen Themen kreuz und quer befasst, ohne wirklich einen Durchblick zu haben. YouTube war dabei mein ständiger Begleiter, so hangelte ich mich oft abendelang von einem spektakulären Thema zum anderen. An einem späten Abend entdeckte ich ein Video - ein Interview mit Sting. Ich weiß nicht, ob es mir damals schon bekannt war, dass er schon sehr früh ein Yogi war. Doch in diesem Interview berichtete er über seinen spirituellen Durchbruch, im Sinne einer tiefen Bewusstseinserweiterung! Meine Ohren waren gespitzt. "Wow", dachte ich mir, und diese Erfahrung hat er während einer Ayahuasca-Zeremonie erlebt. "So genial, doch was ist das bitteschön", das war mein erster Gedanke. Also begann ich weiter zu forschen, um zu entdecken, dass Ayahuasca eine Pflanzen-Medizin aus den Tiefen des Amazonas ist. Verschiedene südamerikanische indigen Völker nutzen diese Medizin-Tradition seit über 2.500 Jahren. Sie dient u.a. dazu energetisch zu heilen und spirituelle bewusstseinserweiternde Erfahrungen zu machen, wobei du immer das bekommst, was gerade für dich im Leben ansteht. Aya wird zugeschrieben, so wird die Pflanzen-Medizin unter eingeweihten auch liebevoll genannt, dass sie in erster Linie die Seele reinigt Der außergewöhnliche Zaubertrank besteht aus zwei Pflanzen - aus Dimethyltryptamin-haltige Blätter (DMT) und der Ayahuasca-Liane. DMT ist ein psychedelischer Wirkstoff - ein Geistes-Molekül, der u.a. im menschlichen Körper zu finden ist. Kurz angemerkt sei hier - DMT-haltige Pflanzen selbst sind nicht illegal. Für Frauen, die bereits viel innere Erfahrung mitbringen und eine stille, vertiefende Begleitung suchen, ist aus diesen Erlebnissen die Heart Blooming Journey entstanden.
Es wird von erfahrenen Schamanen unter Gesang von Gebeten achtsam zu einem Pflanzensud gekocht. Diese einzigartigen Pflanzen-Kombination kann tiefe Visionen hervorrufen und uns zu verborgene nicht geheilte Themen heranführen. Die Einnahme dieser Medizin findet heute mittlerweile weltweit in geschützten Zeremonien statt, unter Aufsicht von ausgebildeten Schamanen und begleitet von transzendierender Trommel-Musik und indigen Heilgesänge. Nachdem ich die ersten wichtigen Infos beisammenhatte, war eine neue Vision geboren "eine Ayahuasca-Erfahrung in Peru machen".
Es mussten dann ganze 15 Jahre vergehen, bis ich meine erste Ayahuasca-Zeremonie endlich mit großer Vorfreude erfahren habe. Diese fand allerdings auf Mallorca statt und nicht in Peru, wie ich es mir lange erträumt habe. Doch hey, Visionen ändern eben mit der Zeit auch ihre Form. Ich habe gleich drei Zeremonien während eines Retreat gebucht. Auf die gesamte Zeremonie möchte ich hier nicht eingehen, wer jedoch Interesse hat, mehr darüber zu erfahren, kann sich gerne bei mir melden. Ich bin mit verschiedenen Themen in diese Zeremonien reingegangen, und habe etwas völlig anderes erhalten. Doch eines ist sicher, im Nachhinein war alles gut und richtig für mich. Das war im Sommer 2022. Rückblickend wurde mir bewusst, dass es mir damals weniger an Offenheit fehlte, sondern an einem tragfähigen Rahmen für Integration und Verkörperung. Die Erfahrungen waren tief – doch erst mit Abstand verstand ich, dass nachhaltige Transformation nicht durch Intensität entsteht, sondern durch innere Reife, Sicherheit und bewusste Begleitung. Aus dieser Erkenntnis heraus hat sich mein heutiger Ansatz entwickelt: eine Arbeit, die den Boden bereitet, statt Erlebnisse zu forcieren – und aus der später die Heart Blooming Journey entstanden ist.
Können Mutter & Tochter Freundinnen sein?
Über die Mutter & Tochter Beziehung können Buchbänder geschrieben werden, dabei hat jede Familie ihre ganz persönlichen Themen, Erfahrungen und Geschichten. Erst kürzlich erzählte mir eine Ashram-Besucherin, Anfang 30, über ihr Verhältnis zu ihrer junggebliebenen Mutter. Es war für sie ein sehr präsentes aus dem Gleichgewicht geratenes Thema, dass sich ihre Mutter eine Freundinnen-Beziehung zu ihrer Tochter wünscht. Eine Beziehung, in der alle Geschichten und Erfahrungen geteilt werden, so ist zumindest ihre Vorstellung darüber. Als ich nachfragte, wie sie sich dabei fühle, war die Reaktion traurig und klar zugleich "Sie ist meine Mutter und nicht meine Freundin. Und ich möchte nicht jedes Detail aus ihrem Privatleben erfahren, geschweige denn besprechen. Ich bin ihre Tochter und das Bild von einer Mutter, die mir Halt in schweren Zeiten bieten sollte, verschwimmt." Es war deutlich wahrzunehmen, dass sie den "Freundinnen-Wunsch" ihrer Mutter als belastend empfand. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist in ihren Augen aus der Balance geraten. Sie wünscht sich eine Beziehung, in der sie als Tochter einfach Tochter sein darf. Freundinnen hat sie bereits ausreichend, aber nur eine Mutter, die ihr eine mütterliche Zuflucht bieten kann, ohne dabei mit ihr Frauenthemen analysieren zu müssen. Dafür sind schließlich "Freundinnen" da. Ausnahmen bestätigen auch hier immer die Regel. Natürlich gibt es freundschaftliche Mutter Tochter Beziehungen, die wunderbar funktionieren. Ich vermute, dass dabei die Mutter immer klar den Fokus darauf hält wer die wahre Mutterrolle bekleidet. Wer ist hier die Mutter? Wenn Mutter & Tochter sich wunderbar verstehen und sich daraus eine wahre Freundschaft entwickelt hat, wunderbar! Das ist eine wahre Kunst solch eine Beziehung aufzubauen. Nur kann diese Art von Beziehung aus dem Gleichgewicht geraten, wenn das Bewusstsein schwindet wer die Mutter ist. Oft findet hierbei schleichend ein Rollentausch statt. Die Mutter wird wieder zum Kind und die Tochter nimmt die Mutterrolle ein. Das Ergebnis ist oft Frustration, Wut und eine wachsende Respektlosigkeit der Mutter gegenüber. Das gilt insbesondere wenn die Mutter begonnen hat sich wiederholt bei der Tochter auszuweinen, über ihre ungelösten Themen in einer Endlosschleife sich zu beklagen und über die Ungerechtigkeiten des Lebens zu beschweren. Die Tochter wird nun ungewollt zur ständigen Trostspenderin und Ratgeberin. Sie hilft, tröstet, gibt Rat und bietet Lösungen aus der Sicht einer jungen Frau aus einer anderen Generation und übernimmt unweigerlich die Mutterrolle. Es ist somit nicht verwunderlich, wenn aufgrund vertauschten Rollen, ein innerer Widerstand aufgebaut wird. Die Mutter wird als Kind degradiert und sie fühlt sich plötzlich unverstanden und respektlos sowie lieblos behandelt. Sie hat aus den Augen verloren, was es bedeutet Mutter zu sein, die ihrer Tochter weise zur Seite steht, damit sie eines Tages ihren eigenen Kindern als Fels in der Brandung dienen kann. Dabei ist in keinerlei Hinsicht gemeint, dass eine Mutter keine Schwächen oder ihre wahren Gefühle über diverse Lebensumstände zeigen darf. Hier ist nur ein gesundes Maß gefragt. Denn wenn die eigene Mutter dauerhaft Leid versprüht und ihre problematischen Themen über die Tochter stülpt, entweicht der wertvolle Raum, in dem sie sich insbesondere in Kindesjahren im Vertrauen fürs Leben entfalten kann. Eine Bindung fürs Leben Mutter & Tochter - es ist eine enge Bindung fürs gesamte Leben. Ob wir es nun wahr haben wollen oder nicht. Oft ist die Mutter Tochter Beziehung so sehr belastet, dass nur eine Trennung, ein Kontaktabbruch möglich ist, um sich von alten Verletzungen zu regenerieren. Aber wie geht es uns dabei, wenn Funkstille ist. Meine Erfahrung hat in der Vergangenheit gezeigt - mit Mutter geht es nicht, aber ohne auch nicht. Die Bindung zur Mutter ist wie ein Gummiband - ein Wechselbad aus Nähe und Distanz. Dabei kommt es auf die gesunde Mischung an. Wenn wir eine gesunde Beziehung zu unserer Mutter aufbauen möchten, ist es wichtig sich selber einzugestehen, wann es wichtig ist mehr Nähe oder etwas Distanz einzuräumen. Der Grundstein für eine gesunde Mutter Tochter Bindung wird in den ersten 7 Lebensjahren des Kindes gelegt. Die ersten 7 Jahren sind entscheidend Es ist immer wieder eine große Freude von Frauen zu hören, dass sie gerade in den letzten Jahren, insbesondere wenn die Mütter älter werden, ihr Verhältnis stabilisieren und sogar heilen konnten. Wenn wir die Entscheidung getroffen haben unsere Beziehung zur Mutter zu klären, dann kann natürlich ein Großteil der alten Verletzungen oder Erfahrungen aus unserer Kindheit in Liebe transformiert werden. Narben bleiben jedoch bestehen, daher sind nicht grundlos die ersten 7 Lebensjahre (ein Chakra-Zyklus) entscheidend - die Basis für unsere Entwicklung wird gelegt. Diese Basis ist dem ersten Chakra, dem Wurzel Chakra zugeordnet. "In den ersten 7 Lebensjahren entwickeln wir unser Urvertrauen ins Leben, das Vertrauen zur sinnlichen Welt, zur eigenen Persönlichkeit, zur Liebe und Verbundenheit mit den Mitmenschen, das Vertrauen der Gedankenwelt und Kommunikation, zur Erkenntnisfähigkeit und schließlich das Vertrauen zur Spiritualität." (Kalashatra Govinda, aus dem Chakra Praxisbuch). Wurde die Entfaltung des Wurzel Chakras blockiert, tragen wir diese emotionalen Defizite von einem Chakra-Zyklus ins nächste 7-jährige Zyklus, die wir das ganze Leben mit uns führen. Es folgen schon bald die nächsten großen Chakra-Zyklen, von der Kindheit hin, über die Jugend bis zum frühen Erwachsenenalter. Die Rebellions-Phase beginnt mit der Pubertät im Teenageralter. Die Tochter findet ihre Mutter oft peinlich und lehnt vieles ab was sie tut. Die Abnabelung beginnt, der erste Versuch, sich als eigenständige Persönlichkeit zu behaupten. Die Sturm- und Drangzeit gewinnt Einzug und wird begleitet mit neuen Qualitäten wie Selbstbehauptung, Kontrolle und Macht. Wenn die Mutter diesen Abnablungsprozess nicht versteht oder gar duldet, beginnt ein nicht enden wollender Machtkampf zwischen Mutter und Tochter, den die meisten von uns nur zu gut kennen. Es gibt viele Geschichten über den Energiemissbrauch innerhalb einer belastenden Mutter Tochter Beziehung in der Kindheit oder den Jugendjahren, die mir im Ashram erzählt wurden. Den Töchtern ist es nur mit sehr viel Kraft, Reflexion, Wille und Mut gelungen sich selber zu behaupten, zu heilen und ins Gleichgewicht zu bringen. Sorgen wir also dafür, dass unsere Nachkommen unbedingt in den ersten Lebensjahren Urvertrauen aufbauen können, um mit beiden Beinen fest im Leben und zu sich selber stehen zu können.
Die Magie einer weisen Mutter
Vor einigen Jahren las ich ein Motivations-Buch, der Titel kommt mir gerade nicht in den Sinn. Es wurden viele einzelne Geschichten erzählt, wie sich erfolgreiche Menschen entwickelt haben und was z.B. der Grundstein dafür war. Eine wundervolle Geschichte hat mich nachhaltig berührt, die ich gerne mit dir teilen möchte. Es ist die Geschichte einer erfolgreichen Geschäftsfrau, die nach ihrem Erfolgsgeheimnis befragt wurde. Sie erzählte von ihrer Mutter, wie ihr Verhalten während eines ungeschickten Ereignisses ihr ganzes Leben geprägt hat. Sie war vielleicht 3 oder 4 Jahre jung und wollte aus dem Kühlschrank eine Flasche Milch rausholen, um ein Glas zu trinken. Die Mutter war in der Nähe, sie beobachtete diese Szene und wartete ab. So ergriffen die zwei zierlichen Kinderhände die schwere Glasflasche mit recht breitem Umfang. Die Flasche war einfach viel zu groß und beim Versuch diese zu tragen entglitt sie aus den kleinen Händen und fiel zu Boden. Zum Glück gab es keine Scherben, doch die Milch bedeckte den Küchenboden wie ein kleiner weißer See. Die Mutter kam dem Mädchen zur Hilfe, die dieses Szenario aus sicherer Entfernung beobachtet hat. Sie strich ihrem leicht verunsicherten Mädchen sanft über das Haar, im Wissen, dass etwas nicht ganz so geklappt hat, wie sie sich das vorgestellt hat. Die Mutter sagte "Wie sollen denn auch deine zarten kleinen Hände so eine große und schwere Milchflasche halten können? Missgeschicke passieren, es ist in Ordnung." Sie holt ein Glas, legt die kleinen Kinderhände auf die Milchflasche und hilft dem Kind beim Eingießen der Milch. Dann sagt sie mit liebevoller Stimme "Jetzt wo die ganze Milch auf dem Küchenboden liegt kannst du auch mit der Pfütze spielen, bevor wir es gleich wieder aufwischen. Es ist keine Eile. Spiel noch ein wenig, ich leiste dir Gesellschaft. Und wenn du groß bist weißt du, dass es ganz normal ist, dass Missgeschicke geschehen können. Mach dir nichts draus, denn du weißt jetzt, dass du aus jeder Situation lernen kannst, um es beim nächsten Mal besser zu machen." Diese wundervolle Mutter Kind Erfahrung ist eine positive Programmierung in früher Kindheit, die Lebenslang in liebevoller und aufbauender Erinnerung bleiben wird. Das Kind wurde motiviert auch bei Missgeschicke oder Fehlern ein gutes Gefühl beizubehalten. Die Botschaft ist "Was auch immer dir geschehen mag, nehme es an, wie es gerade ist und versuche es immer wieder aufs Neue, bis du erfolgreich bist." Vielleicht denkst du gerade "Naja, diese Mutter war vielleicht nicht alleinerziehend oder nicht gestresst. Dann ist es ja einfach so zu reagieren." Bei der Erzählung dieser zauberhaften kleinen Geschichte geht es mir nur um Folgendes, egal ob nun Tochter oder Sohn - die Rollenverteilung sollte bis zu unserem Lebensende klar definiert bleiben. Töchter bleiben bis ans Lebensende eine Tochter und Mütter bleiben eine Mutter. Selbstverständlich ist es auch in einer Mutter Tochter Beziehung ganz natürlich, dass diejenige, die gerade in der Klarheit und Kraft steht führen darf, jedoch frei von jeglichem Ego. Es ist dabei wichtig im Bewusstsein zu verweilen, wer wir sind. Dieses Bewusstsein darf getragen sein mit Gefühlen der Liebe, des Mitgefühls und der Dankbarkeit.
Widerstände, die uns lähmen
Verletzungen, Vorwürfe, Streitereien, alte Wut und Zorn bringen uns schon mal an unsere Grenzen, in eine Fassungslosigkeit und in den Widerstand, der nur noch mehr Schmerz und Leid auf beiden Seiten der Medaille verursacht. Ob Mutter oder Tochter, egal welche Seite auch immer, unverarbeitete Themen gelangen bei der nächst besten Gelegenheit an die Oberfläche, vielleicht durch einen alten verankerten Glaubenssatz oder einer Überzeugung, die mit den Jahren geprägt wurden. Auf einen unbedeutsamen Auslöser folgt oft eine Reaktion, man wird getriggert. "Getriggert bedeutet, dass jemand auf ein Ereignis, ein Bild, eine Aussage, ein Wort oder ein Verhalten eines anderen stark emotional oder heftig reagiert." Und das geschieht bewusst oder unbewusst "tagtäglich". Ob Mutter oder Tochter, keine von beiden bleibt dabei verschont. Wir reagieren auf harmlose Situationen wie eine Furie, weil in uns immer noch ein nicht geheilter Schmerz tobt und wütet. Wir gehen in den Widerstand, in eine Verteidigungshaltung, unser Herz pocht und die Haare stehen zu Berge. Wir reagieren nicht auf die harmlose Situation in der Gegenwart, vielmehr liegt die Reaktion in der Vergangenheit begründet. Solange Mutter oder Tochter das zerstörerische Spiel des Widerstandes weiter ausleben, kann keine Heilung stattfinden. Aber wie kann an dieser Stelle Heilung eintreten? Es ist wie beim Tauziehen, wenn beide an den Enden unnachgiebig zerren bleibt die Spannung aufgebaut. Beginnt jedoch eine Seite das Tau sanft loszulassen, dann verliert das Machtspiel an Kraft und die Situation kann sich entspannen. Egal welche Rolle du nun gerade inne hast, du trägst in jedem Fall zur Harmonisierung der Mutter Tochter Beziehung bei, wenn du die Widerstände loslässt und stattdessen die Situation so lässt wie sie gerade ist, ohne sie weiter zu bewerten oder zu urteilen. Du beginnst einfach ins Mitgefühl einzutauchen. Die Macht der Widerstandslosigkeit ist eine wahres Wunderrezept, um die Wogen alter Verletzungen oder Geschehnisse zu glätten, sich selber zu heilen und Verständnis für vergangene Handlungen aufzubringen. Es bedeutet viel Arbeit und permanente Reflexion, um die Beziehung zur Mutter oder auch zur Tochter zu transformieren. Mit Geduld und Vertrauen wird dir das möglich sein. Denn sie wusste nicht was sie tut Wenn sie es gewusst hätte, dann hätte sie anders gehandelt. Ein Mantra, das ganz schnell den Wind aus den Segeln nimmt. Mütter wuchsen in einer anderen Generation auf, damalige Umstände sind anders als die Heutigen. Vielen Müttern fehlt einfach das Wissen darüber, wie sie sich in einer Mutterrolle auch anders hätten verhalten können. Sie wussten es schlicht und einfach nicht besser. Fehler geschehen, in jeder Familie gibt es Unstimmigkeiten und wir wissen, dass keiner unter uns perfekt ist. Jede Tochter hat von Beginn an den Wunsch von der Mutter geliebt und respektiert zu werden. Somit ist es verständlich, dass herablassende Bemerkungen von der Mutter sehr verletzend sind. Konflikte zwischen Mutter und Tochter erschüttern das Seelenheil zutiefst. Doch nicht nur die Tochter, sondern auch die Mutter wünscht sich Liebe und Respekt. Es kostet viel Kraft, das Leben frei und gelassen zu meistern, ohne den Frieden mit der Mutter gefunden zu haben. Daher ist es wichtig offene aber liebevolle Gespräche mit der Mutter zu führen, zu ergründen warum sie so gehandelt hat, dass daraus eine anhaftende und nicht enden wollende Verletzung resultiert ist. Es ist für beide Seiten heilsam sich auszutauschen wie sich Mutter und Tochter in damaligen Situationen gefühlt haben und was die wahren Hintergründe waren. Erst wenn die Tochter es liebevoll ausgesprochen hat "Das hat mich zutiefst verletzt." Erst dann bekommt die Mutter eine Chance zu erkennen, was Aufgrund ihrer Unwissenheit geschehen ist. Sie erhält die Möglichkeit ihr Verhalten zu korrigieren und daraus zu lernen. Die Tochter kann mit Mitgefühl beginnen zu vergeben.
Mitgefühl, Liebe & Verständnis
Es ist wichtig für die Tochter, frei von jeglichen Beschuldigungen und Urteilen, neutral zu reflektieren. Wenn sie erkannt hat, dass die Mutter aus Unwissenheit und alten Verstrickungen mit eigenen Verletzungen, nicht anders handeln konnte, dann liegt es an ihr ins Mitgefühl zu gehen und Verständnis aufzubringen. Das beste Rezept für eine Heilung ist Liebe. Das Herz wird sich allmählich öffnen und wahre Vergebung ermöglicht eine tiefgreifende Heilung. Es wird der Nährboden dafür geschaffen, dass die nächste Generation frei von alten Verletzungen aufwachsen und erblühen kann, die sonst von einer Generation zur andern übertragen werden. Loslassen & Frieden finden Nun ist es an der Zeit die Verantwortung für das eigene Leben mit allen Konsequenzen zu übernehmen, aus einem Opferdasein hinauszuwachsen und die Schuldzuweisungen der Mutter gegenüber zu beenden. Loslassen bedeutet auch, einen gesunden Abstand zu wahren. Es benötigt Mut, die eigenen Bedürfnisse der Mutter mitzuteilen und auch mal „Nein“ sagen zu können. Es ist so einfach zu sagen oder zu denken "Mama, Frieden sei mit dir!" Die unsichtbare Nabelschnur zwischen Mutter und Tochter kann nicht durchtrennt werden, denn die Bindung bleibt ein Leben lang, Diese Bindung ist dehnbar wie das zuvor erwähnte Gummiband und lässt viel Spielraum für ein unabhängiges, eigenständiges Leben in der Eigenverantwortung. Durch die natürliche Abnabelung von der Mutter wird wieder eine liebevolle und respektvolle Beziehung möglich. Und es gibt einen Hoffnungsschimmer - Die Mehrzahl der belasteten Mutter & Tochter Beziehungen verbessert sich mit den Jahren und der persönlichen Weiterentwicklung. Unternimm den ersten Schritt für deine persönliche Ent-wicklung Nutze die Gelegenheit bewusst mit deiner Mutter oder Tochter eine gemeinsame Auszeit zu planen. Im Ashram findet Ihr gemeinsam den passenden Raum für eine neue Begegnung auf tieferer Ebene, in der ihr euch öffnen könnt. Organisiert gemeinsamen ein Reiseprojekt, wo neben Entspannung auch die Besinnung auf Harmonie und Mitgefühl ausgerichtet ist. Es ist eine wunderbare Möglichkeit alte Verletzungen zu heilen und sich mit Klarheit und Verständnis neu zu begegnen. "Mutter & Tochter" erhalten 5% Rabatt für eine gemeinsame Auszeit auf jede beliebige Retreat-Woche. Bitte gebe in der Anfrage "Mutter & Tochter" an, um diesen Rabatt für euch beide zu erhalten. Einen passenden Termin findest du im Terminkalender, wo du auch alle Retreats einsehen kannst. Welche Mutter Tochter Erfahrung möchtest du mit uns teilen? Was ist deine Erfolgsgeschichte, wie du die Beziehung zu deiner Mutter oder Tochter geheilt hast? Nun wünsche ich dir eine heilende Zeit der Reflexion und Besinnung und sei dir immer dessen bewusst, dass du die Schöpferkraft besitzt, um die Veränderung zu vollziehen, um alte Verletzungen oder Traumatas zu vergeben und Dramen zu beenden. Lasse die Vergangenheit hinter dir und entscheide dich für die Liebe und Freude, die dir die Gegenwart zu bieten hat. In meinem letzten Artikel hatte ich angekündigt über meinen spirituellen Weg zu berichten, den ich nun auf Mitte Mai verschiebe. Herzlichst, Oumaida
Im Eröffnungs-Artikel habe ich meine Erfahrungen geschildert, wie es dazu kam endlich den ersten wichtigen Schritt zu unternehmen, um meinen großen Lebenstraum "ein Leben auf Mallorca" näher zu kommen. Es war ein bewegender Prozess, erfüllt mit Zweifel und Ängsten, bis ich endlich die Entscheidung für Mallorca getroffen habe. Für meine Entscheidung habe ich aus meinem Umfeld keinerlei Gratulationen oder Applaus geerntet. Weder wurde mir Mut zugesprochen oder gezielt Unterstützung angeboten. Ich kann mich noch sehr gut an das Telefonat mit meiner Mutter erinnern, die derzeit längere Zeit im Ausland war, das weniger erbaulich war. "Kind, du kannst doch nicht einfach deinen sicheren Job aufgeben." Es kostete viel Energie, um meinen Wunsch zu erklären, ja, ich habe mich schon fast dafür rechtfertigen müssen, dass ich mir "erlaubt" habe meinen Traum erfüllen zu wollen. Es gab sicher Kollegen/innen aus meiner damaligen Agentur, die meine Idee bewundernswert fanden. So war ich ziemlich alleine auf weiter Flur und auf mich alleine gestellt, das hieß auch mich selber für meinen Seelenruf motivieren zu müssen. Wenn mich schon keiner meiner engsten Mitmenschen bestärkte, so war es meine Pflicht mich eigenständig immer wieder zu pushen und Mut zusprechen.
Erwartungshaltung an vertraute Menschen Sobald wir für uns eine Entscheidung getroffen haben und wir dies überglücklich mit vertrauten Menschen teilen wollen, kommt recht unerwartet ein Mega-Dämpfer - "Waaas, du musst ja verrückt sein. Das kannst du doch nicht machen. Hast du dir das gut überlegt, wie willst du das denn schaffen? Wenn es nicht klappt, dann komme nicht zu mir, ich habe dich ja vorher gewarnt." Diese Dämpfer können beliebig erweitert werden. Viele Menschen, egal wie nahe sie uns auch stehen mögen, können und wollen auch nicht unsere Herzenswünsche auf dem Weg unserer Selbstfindung verstehen. Das ist auch OK, denn es sind ja auch unsere Visionen, erschaffen mit einem inspirierten Geist für etwas oder jemanden. Es reicht voll und ganz wenn unser Herz dafür schlägt, das können wir nicht von anderen Menschen erwarten. Bedenke, dass sie mit eigenen Glaubenssätzen und alten Überzeugungen voreingenommen sind und oftmals nicht urteilsfrei reagieren können. Ja, manchmal wird man sogar für die getroffene Entscheidung verurteilt. Oh ja! Natürlich kann auch Unterstützung erfahren werden, aber nicht immer kann dieser Entschluss verstanden werden. Denn meistens wird versucht mit dem Verstand es nachvollziehen zu wollen. Das ist unmöglich, ein Herzenswunsch kann nur mit dem Herzen gefühlt und als Wahrheit anerkannt werden. Also, auch wenn du von den engsten Freunden oder Familienmitgliedern belächelt werden solltest, beginne sofort damit dich selber zu bestärken, dir immer wieder aufs Neue Mut zuzusprechen und beende eine Erwartungshaltung, die keiner erfüllen kann. Just do it! So kam es, dass mir plötzlich der geniale Slogan von NIKE immer wieder in den Sinn kam "Just do it!". Du willst etwas verändern? OK, dann tue es! Du träumst von einem erfüllten Leben? OK, dann tue es! - Tue es einfach - wenn du es willst! Neben diesem Mutmacher kam noch "no risk, no fun" dazu (schmunzel). So wurden beide zu meinen heiligen Mantras, die mich auf meinem Weg nach Mallorca begleitet haben. Das erste Projekt Es wurden für das Business-Projekt "PC- & Internetkurse für die Generation 50+" auf Mallorca die ersten wichtigen Kooperationen geschlossen, Flyer und Visitenkarten gedruckt, 10 Notebooks, Videoprojektor, Drucker usw. angeschafft und mein Flugticket "ohne Rückflug und ohne Plan B" nach Mallorca wurde endlich gebucht. Wow, das war ein Gefühl, zum ausflippen und gleichzeitig kurz vor der Ohnmacht, da ich alles alleine bewerkstelligt habe und die große Reise ins Unbekannte jetzt für mich begann. Gleichzeitig stand ich in der Eigenverantwortung mich selber immer wieder zu motivieren. Es war dann endlich soweit, mit zahlreichen Hindernissen und Stolpersteinen sowe kleinen Umwegen kam ich endlich im Juni 2002 mit einem finanziellen Polster auf meiner Trauminsel an. DAS WAR GROßARTIG!!! Doch dann öffnete sich ein großes Loch Da war ich endlich. Ich habe es geschafft. Ich bin auf Mallorca, I did it! :-) Voller Eifer wollte ich mein Business beginnen, doch es kam alles anders als gedacht. Aus diversen Gründen mietete ich ein kleines Bungalow im Zentrum der Insel, obwohl mein Herz dem Westen gehörte. Der Verstand entschied und siegte. Die Willkommensparty fiel aus. Die Details würden diesen Artikel sprengen und ich möchte sie dir gerne ersparen, auf die Essenz kommt es hier an. Nachdem ich nun der Wahrheit ins Auge blicken und dabei erkennen musste, dass meine Kooperationen nicht die erhofften Kunden bringen würden, spürte ich, wie gleich in den ersten Wochen auf meiner Trauminsel mich das erste Stimmungstief heimsuchte. Es war ein Desaster, mein Business hat so wie gedacht nicht funktioniert. Keine Kunden, kein Umsatz, Angst vor einem schnellen Aus. Und obwohl ich über ein finanzielles Polster verfügt habe, womit ich locker ein Jahr hätte überleben können, schlichen sich tatsächlich Existenzängste ein. Ich war alleine, kein Motivator weit und breit, so fiel ich in ein tiefes Loch und zerbrach mir den Kopf darüber, wie ich bloß auf dieser Insel überleben sollte. Mein Kopf war schon halb im Sand verbuddelt. Es war Zeit endlich aus der Krise eine Chance zu machen. Erwecke den Löwen in dir In dieser Zeit hatte ich nur eine Handvoll Bekannte, so wurde ich zum Dauergast bei einem Pärchen, das meine IT-Dienste in Anspruch nahm. Sie waren sehr hilfsbereit und hörten meinem Gejammer geduldig zu. Eines Tages kamen sie mit einer Idee, wie ich mich komplett neu konzeptionell aufstellen und neu durchstarten könnte. Diese Idee weckte den Löwen in mir und ich war endlich wieder in der Lage meinen im Sand vergrabenen Kopf rauszuziehen. Jetzt ging es darum das Business ganz neu wieder in die Hand zu nehmen und erneut in die Eigenverantwortung zu gehen. Raus aus der Opferrolle, rein in die Heldenrolle. Der erste Erfolg Mein Haupt-Mantras kam wieder zum Einsatz - Just do it! Ich schaffe das! Nach einer Anlaufphase und mit viel Disziplin hat es ca. 1,5 Jahre gedauert - ich wurde die angesagte private PC-Lehrerin inselweit. Egal ob Flyer, Zeitungsanzeigen, Schnupperstunden im Telekom-Shop, Radio-Ansagen, Empfehlungen - die Menschen wussten wen sie anzurufen hatten, wenn sie gerne am PC unterrichtet werden wollten. Ich bin von "A nach B" gefahren, gab Gruppenkurse und vermehrt privaten Einzelunterricht. Die Stimmung war nun stabil, doch nach einem Hoch folgt meinst wieder ein Tief. Mit einer Achterbahnfahrt durch die Transformation Es kamen immer wieder berufliche Schwankungen. Ein ständiges Auf und Ab begleitet von Stimmungsschwankungen gleichzeitig mit großen Freuden auf der Insel zu sein. Das Leben mit all den Herausforderungen wie es gerade ist zu umarmen. Es ist wie eine Pralinenschachtel, du weißt nie welche Überraschung auf dich wartet. Auf dem Weg zur Selbstbestimmung ist es ein ganz natürlicher Prozess, das wir mal mehr, mal weniger Erfolg haben. Der wahre Erfolg liegt darin zu verstehen, dass es in Ordnung ist in unserem Wandlungsprozess durch Täler zu schreiten. Sei dir bitte gewiss darüber, dass dieser Weg immer Überraschungen für dich bereit halten wird, egal wie die Situation gerade scheinen mag. Beginne damit jede Situation als Segen anzuerkennen, das erleichtert so vieles, anstatt in den Widerstand zu gehen. Es ist eine Seite sich für eine Vision zu entscheiden, die andere Seite ist in der Eigenverantwortung zu bleiben und den Weg unbeirrt weiterzugehen. Es ist wichtig bei jedem Schritt auf dem Weg zum Ziel die Vision zu fokussieren und die Energie aufrechtzuerhalten. Im Prozess der Veränderung ist es von elementarer Bedeutung die Vision immer als bereits erfüllt zu fühlen, zu sehen und anzuerkennen.
Visionen aufrecht erhalten
Erst kürzlich habe ich für mich die Macht & die Magie eines "Happy ♥ Mind-Movies" entdeckt. Die Vision nach Mallorca auszuwandern hat sich durchaus erfüllt. Dank meiner Vorstellungskraft und reinen Willensstärke – nur hat es sehr viel Energie gekostet, es war ein reiner Kraftakt und hat mir die ersten grauen Härchen beschert. Mit einem "Happy ♥ Mind-Movie" hätte ich meine Vision immer klar vor Augen gehabt, es hätte mich motiviert und Zweifel sowie Ängste schneller beseitigt. Es ist ein geniales einfaches Tool, das dabei hilft deine Vision permanent visuell aufrechterhalten zu können. Stell dir nur vor du siehst täglich deine Visionen oder Herzenswünsche als eine bereits eingetretene neue Realität. Die ersten kostenfreie Webinare haben bereits stattgefunden und neue Termine sind in Planung. Erfahre mehr zum Thema Happy ♥ Mind-Movie. Ein wundervoller Gedanke Gedanken können sehr beschwerend oder wunderbar dienlich sein. Wie wäre es ab heute sich für dienliche Gedanken zu entscheiden? Stell dir vor das Leben auf Erden ist dafür da, um dir alles erdenkliche und unerdenkliche zu ermöglichen. Das Universum ist dir wohlgesonnen. In der Schöpfung ist dein Glück verankert. Das Leben ist dafür da, um einfach glücklich zu sein und aus den Tiefen unserer Herzen in der Fülle zu leben. Du darfst jede Erfahrung machen, du befindest dich auf eine riesige Spielwiese und die Auswahl an Spielzeugen ist unerschöpflich. Wenn eine Erfahrung Freude in dir entfacht. Wunderbar, Freude! Wenn eine Erfahrung Angst auslöst. Wunderbar, Angst! Du hast die Macht es zu beobachten und loszulassen, um dir anschließend der Freude wieder bewusst zu werden. Du kannst dich darüber freuen, diese Erfahrung gemacht zu haben, denn sie gehörte zu deinem Entwicklungsprozess und ist dir unermesslich dienlich dabei zu wachsen. Es ist eine Gelegenheit, um über sich selber hinauszuwachsen. Werfe alte Glaubenssätze und Überzeugungen aus der Vergangenheit über Bord. Erkenne den Segen in jeder Situation. Sag JA zu allem was dir begegnet, um dann aus einer tiefen Klarheit eine neue Entscheidung zu treffen. Es geht darum unsere Widerstandslosigkeit zu kultivieren, wie es Eckhart Tolle so schön beschrieben hat. Was sind deine Mittel oder Tools, um dich selber zu motivieren? Hast du vielleicht auch schon einen Motivations-Ruf, der dich pusht und stärkt? Gerade wenn wieder Zweifel oder Ängste aufkommen ist es wichtig eines zu haben, um dich selber immer wieder sanft anzufeuern. Wie lautet dein Mut- & Stimmungsmacher? Teile uns deinen Stimmungsaufheller oder Motivator mit, der dich auf deinem Weg begleitet. Wie ich meinen spirituellen Weg fand, erfährst du im nächsten Blog-Artikel, der in Kürze erscheint. Herzlichst, Oumaida
Es gibt eine Frage, die mir Gäste im Ashram immer wieder stellen "Wie kam es, dass du das Ashram gegründet hast?". Meine Antwort fiel oft bescheiden und zurückhaltend aus, da mein Weg und die Motivation eine lange Geschichte ist, die kaum auf 2 Sätze gestutzt werden kann.
Ein Entwicklungsprozess, der seinen Ursprung sicher schon vor 1990 zurückzuführen ist, ohne zu wissen, in welche Richtung es mich mal treiben wird. Und dieses Treiben führte mich bis zu jenem Punkt in meinem Leben, als ich die Idee hatte das Ashram zu gründen. Da war es mir sogar noch unklar, dass es mal ein Ashram nur für Frauen sein würde. In diesem Artikel geht es weniger darum meine Geschichte nur zu erzählen, wie es nun dazu kam das Ashram zu gründen. Es geht vielmehr darum dir Anhaltspunkte und Impulse anzubieten, deine eigene Transformation bzw, Veränderungsprozess als solche zu verstehen und sich für das Neue aber noch Unbekannte zu öffnen. Dabei ist es wichtig "den Weg als Ziel" zu betrachten, und im Raum zwischen "Sinnfrage, Ängste, Chaos, Träume und Selbstfindung" die eigenen wahren Wünsche, Visionen und Anteile der Lebensaufgabe zu erkennen. In den Jahren zwischen 1990-1994 verspürte ich immer mehr eine innere Leere und die Frage kam auf – Was soll ich bloß hier auf dieser Erde. Im Job hatte ich noch nicht meinen Weg gefunden. Mein junges Leben fühlte sich unerfüllt an mit einem großen Fragezeichen „Soll das jetzt etwa schon alles gewesen sein? Da muss es doch noch Größeres für mich geben“. Dazu kam, dass ich mich anders als meine Mitmenschen wahrgenommen habe, aber das gehört zu einem ganz anderen Thema, das vielleicht auch mal erzählt werden wird. Nur wenige Menschen ist es übrigens bekannt, dass ich bereits 1988 für ca. 10 Monate auf Mallorca gelebt habe. In der Zeit war ich als Kinder-Animateurin für eine große Hotelkette tätig. Aber beginnen wir im Jahr 1994, das war das Jahr in dem ich mich in die wundervolle Insel mit dem Namen "Mallorca" verliebte. Mit einer Freundin reiste ich für eine Woche in den Südwesten der Insel, wir nahmen uns ein Mietauto und erkundeten täglich die Westküste. Die wilde Schönheit der Küstenlandschaft und das mediterrane Flair haben meine Sinne dermaßen beflügelt, dass ich schon während des Urlaubs beschloss, hier möchte ich irgendwann mal leben. Direkt nach der Rückreise bekam ich in Deutschland einen Hilfs Job in einer noch recht jungen IT-Agentur. Dort hatte ich die Möglichkeit mich beruflich weiterzuentwickeln, bis zur Projektleitung für die Realisierung von Internet-Projekten. So vergingen die ersten Jahre und es folgten regelmäßige Mallorca-Besuche. Mit jedem Urlaub wurde die Sehnsucht tiefer dort leben zu wollen, ich fühlte mich als Teil dieser magischen Insel. Zuhause nahm es teilweise schon bedrohliche Züge an, denn es schmerzte so sehr, noch in der alten Heimat Deutschland auszuharren. Jede Zelle meines Körpers schrie regelrecht danach. Tag ein, Tag aus "Mallorca, Mallorca, Mallorca".
Im Westen der Insel Nahe Valldemossa hinter dem Bergdorf Deià, in einer kleinen Siedlung Namens Llucalcari, hatte ich mein Traum-Urlaubsdomizil gefunden. Die Gedanken wollten kein Ende nehmen und immer wieder drehten sie sich um die Vision dort leben zu wollen. Aber nur wie, das war die große entscheidende Frage. Ich hatte einen tollen Job, wunderbare Chefs und ein Gehalt, mit dem ich zufrieden war. Sollte ich all dies aufs Spiel setzen, nur wegen eines Traumes?
Während einer wundervollen sommerlichen Auszeit, die ich wieder auf Mallorca verbrachte, nutzte ich die Gelegenheit ganz rational eine List zu erstellen - die Vor- und Nachteils-Liste. Nebenbei erwähnt wurde diese Liste an einem der schönsten und meist fotografierten Orte Mallorcas erstellt, mit einem majestätischen Weitblick auf die traumhafte Küstenlandschaft zwischen Deià und Valldemossa. Da saß ich nun, wo einst Kaiserin Sissi sich erholte, mitten in einer weißen Marmor-Pagode mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Küsten und das türkisblaue Mittelmeer. Diese Pagode verlieh dem berühmten Herrenhaus "Son Marroig" des damaligen Erzherzogs Luis von Salvador aus Habsburg, Österreich, ein ganz besonderes und einzigartiges Flair. Auf diesem Erzherzog, so heißt es, wurde der Tourismus auf Mallorca begründet.
Ausgerüstet mit einem Notizheft im Schoß, begann ich mit dieser atemberaubenden Weitsicht all meine Gedanken, Wünsche, Träume sowie Zweifel, Ängste und Sorgen zu notieren. Die Liste aller Vorteile war gut 3-4-mal so lang als die der Nachteile (diese Liste habe ich übrigens heute noch). Da war es für mich völlig klar, ich muss mich irgendwie in Bewegung setzen. Als ich jedoch wieder in Deutschland und zurück im Job war, nahmen die Ängste wieder zu, eine solch große Entscheidung für mein Leben zu treffen. Selbstzweifel und alte Glaubenssätze prasselten über mich ein. Fragen überschlugen sich "Was soll ich beruflich dort machen? Wie soll ich das Ganze nur umsetzen? Was ist, wenn ich das nicht schaffe? Bin ich überhaupt bereit für diesen Schritt?" und viele Fragen mehr bescherten mir Kopf- und Bauchschmerzen. Schließlich hatte ich in Deutschland meine Familie, enge Freunde, eine schöne Wohnung, ein neues Auto, einen Job, der mir Spaß machte, tolle Kollegen, super Chefs und ein sicheres Einkommen. Mein Leben hatte sich solide und sicher entwickelt. Sollte ich all dies wirklich für einen Traum aufgeben? Gleichzeitig wurden der Schmerzpegel und die Sehnsucht immer größer. Mit viel auf und ab verging wieder ein weiteres Jahr. Dann kam es zu einer entscheidenden Wendung. Am 11.11.2000 kam es in Österreich zu einer Tragödie, die im Radio zu hören war. Ich kann mich noch sehr gut an diesen tieftraurigen Moment erinnern. In einem Skigebiet geschah ein Seilbahnunglück, wobei 155 Menschen zu Tode kamen. Darunter eine Gruppe von Jugendlichen, die an einem Ski-Wettbewerb teilnehmen wollte. Benebelt vom Schock und erfüllt von Mitgefühl, begann ich immer wieder an die vielen jungen Menschen zu denken, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten. Ich begann mir all die Träume, Wünsche, Visionen und Ziele der Jugendlichen vorzustellen, die sie in ihrem noch so jungen Leben hatten. Das Leben, das sie sich erträumt hatten war von jetzt auf gleich beendet. Die Chance war vergeben etwas in diesem Leben noch zu verwirklichen. Das Gefühl, in das ich mich hineinbegeben habe, war erfüllt mit Schmerz, Trauer und Fassungslosigkeit. Es öffnete mir jedoch die Augen. Diese Tragödie hat mich wachgerüttelt - das Leben kann im nächsten Moment vorbei sein. Ein neues Bewusstsein hat sich für mich eröffnet – „Verwirkliche deine Träume heute, vielleicht gibt es kein Morgen mehr.“ Eine neue Angst hat sich eingeschlichen, aber mit einer völlig neuen Qualität, es war die Angst davor einen Traum nicht zu leben. Ich hatte Angst davor am Ende meines Lebens zurückzublicken und zu sagen "Hätte ich doch damals diese Entscheidung getroffen." Diese spürbare Erkenntnis darüber, dass es vielleicht kein Morgen mehr geben könnte, hat meine Sichtweise auf meinen großen Traum schlagartig geändert. Das war ein sehr trauriger Moment, zum einen war ich sehr mitfühlend mit den Hinterbliebenen, zum anderen war ich fest entschlossen all meinen Mut zusammenzunehmen, um meinen Traum zu verwirklichen. Ich war endlich bereit meine Komfortzone zu verlassen, ein großes Risiko einzugehen und eine wichtige Lebensentscheidung zu treffen. Es war wie ein Befreiungsakt, der mir endlich inneren Frieden schenkte. Die Fragen "wie, wo, was, wann" wurden nebensächlich. Die Hauptsache war, dass ich endlich eine Entscheidung getroffen habe. Es beflügelte mich einerseits, anderseits hieß es sich in die absolute Eigenverantwortung zu begeben, ohne doppelten Boden sich dem Unbekannten anvertrauen.
Der Weg bis zu diesem Moment der Entscheidung war bereits ein wichtiger Teil meines Entwicklungsprozesses. Die Transformation beginnt schleichend, wenn wir dafür bereit sind beschleunigt sich der Prozess, ohne zu wissen wohin uns der Weg mal genau führen wird. Es ist wichtig auf die innere tiefe Stimme zu hören. Abzuwägen ob es sich um eine flüchtige Idee handelt oder um einen Wunsch, der mit der Magie des Herz-Raums zu einem Herzenswunsch wird. Es kommt die Zeit, in der die ersten Zeichen für eine Veränderung nicht mehr ignoriert werden können. Je mehr diese Zeichen, wie auch immer sie aussehen mögen, bei jedem schaut es anders aus, beiseitegeschoben werden, laufen wir Gefahr unseren Weg in einer Sackgasse zu lenken, anstatt im Vertrauen der inneren Führung zu folgen.
"Ja, so ist das Leben eben!", denkst du vielleicht. Dieser Weg kann vielleicht für eine bestimmte Zeit noch befriedigend sein, früher oder später kommen wir in der Sackgasse an und es kann unerwünschte Begleiterscheinungen zur Folge haben, die Seele streikt und der Körper leidet. Die Auswirkungen sind fatal, wie z.B. Wut, Bitterkeit, Unzufriedenheit, Stimmungsschwankungen bis zur Depression oder einem Burnout. Wenn die Seele ruft, ist es unsere Pflicht ihr zuzuhören. Wenn in unserem Herzen ein Wunsch aufflammt, wir aber versuchen es mit Ignoranz einzudämmen oder gar zu löschen, so kann sich eine tiefe schwere in unserem Herzen breit machen, was unser Seelenleben in Mitleidenschaft ziehen kann. Es ist bereits weitgehend bekannt - die Anzahl seelischer Erkrankungen steigt jährlich stetig an. Psychische oder psychosomatische Krankheiten haben frühere "Top-Erkrankungen" längst überholt. Es ist auch kein Wunder, denn immer mehr Menschen spüren, dass sich etwas in ihrem Leben wandelt, wissen aber oft nicht was oder warum. Es fehlt Klarheit, der Weg ist mit einem Nebelschleier noch nicht sichtbar. Aber dieser Weg ist bereits da. Es ist nur der erste Schritt ins Unbekannte nötig, einen Schritt aus dem Nebel hinaus zu wagen. Wir können uns davon überraschen lassen in welchem Ausmaß wir mit all dem Unverhofften und Unerwarteten Geschenken und neuen Erfahrungen belohnt werden, die auf uns warten. Diesen neuen Weg zu gehen, bedeutet auch ein neues Gewahrsein zu gewinnen für mehr Vertrauen in das Leben, sowie eine ordentliche Portion Eigenliebe. Der Sinn des Lebens besteht darin, dass das Leben keinen bestimmten Sinn hat, sondern es einzig und allein dazu dient, dass das Leben gelebt werden will. Tiefe Freude und wahres Glück zu erkennen, dass sie bereits in uns schlummern und an die Oberfläche getragen werden wollen, indem wir uns im Vertrauen für das Leben öffnen und in Freude leben - Lebensfreude pur eben! Wie auch immer dein Traum aussieht, es ist Zeit sich einen Schritt nach vorne zu wagen und beginne aus dem Traum eine Vision zu kreieren. Welche großen Träume oder Visionen beschäftigen dich und lassen dich nicht mehr los? Gibt es noch Hindernisse, die dich noch davon abhalten den ersten Schritt zu unternehmen? Was war dein Schlüsselerlebnis oder Auslöser, bevor du eine wichtige Lebensentscheidung getroffen hast? Welche Geschichte hast du zu erzählen? Viele Menschen befinden sich in einer ähnlichen Lebenssituation und sind dankbar deine Geschichte zu hören. Nur Mut, ich freue mich von dir zu lesen. Hinterlasse gerne unten dein Kommentar. |
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